F5 meldet für das Geschäftsjahr 2023 ein Umsatzwachstum von 4 % und ein zweistelliges Ergebniswachstum sowie für das vierte Quartal ein Umsatzwachstum von 1 % und ein zweistelliges Ergebniswachstum
Veröffentlicht am 24. Oktober 2023
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SEATTLE, WA - F5, Inc. (NASDAQ: FFIV) gab heute die Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das am 30. September 2023 beendete Geschäftsjahr bekannt.
„Im vierten Quartal erzielten wir ein Wachstum des Softwareumsatzes von 11 %, eine Verbesserung der operativen Marge und ein zweistelliges Wachstum des Ergebnisses je Aktie“, sagte François Locoh-Donou, President und CEO von F5. „Dank unseres konsequenten Kostenmanagements konnten wir im Geschäftsjahr 2023 trotz eines schwierigen makroökonomischen Umfelds und der daraus resultierenden Zurückhaltung unserer Kunden bei den Ausgaben ein Ergebnis je Aktie erzielen, das am oberen Ende unserer zu Jahresbeginn formulierten Erwartungen lag.“
Zusammenfassung der Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023
Der Umsatz im Geschäftsjahr 2023 stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 % von 2,7 Mrd. US-Dollar im Geschäftsjahr 2022 auf 2,8 Mrd. US-Dollar. Der weltweite Serviceumsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7 %, während der Produktumsatz um 1 % zunahm. Darin spiegeln sich ein Wachstum des Systemumsatzes um 3 % und ein gegenüber dem Vorjahreszeitraum unveränderter Softwareumsatz wider.
Der GAAP-Bruttogewinn für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 2,2 Milliarden US-Dollar, was einer GAAP-Bruttomarge von 78,9 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der GAAP-Bruttogewinn 2,2 Milliarden US-Dollar und die GAAP-Bruttomarge 80,0 % betragen. Der Non-GAAP-Bruttogewinn für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 2,3 Milliarden US-Dollar, was einer Non-GAAP-Bruttomarge von 81,5 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der Non-GAAP-Bruttogewinn 2,2 Milliarden US-Dollar und die Non-GAAP-Bruttomarge 82,6 % betragen.
Der GAAP-Betriebsgewinn für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 473 Millionen US-Dollar, was einer GAAP-Betriebsmarge von 16,8 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum lag der GAAP-Betriebsgewinn bei 404 Millionen US-Dollar und die GAAP-Betriebsmarge bei 15,0 %. Der Non-GAAP-Betriebsgewinn für den Berichtszeitraum belief sich auf 850 Millionen US-Dollar, was einer Non-GAAP-Betriebsmarge von 30,2 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum lag der Non-GAAP-Betriebsgewinn bei 778 Millionen US-Dollar und die Non-GAAP-Betriebsmarge bei 28,9 %.
Der GAAP-Nettogewinn für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 395 Mio. US-Dollar bzw. 6,55 US-Dollar je verwässerter Aktie, verglichen mit 322 Mio. US-Dollar bzw. 5,27 US-Dollar je verwässerter Aktie im Geschäftsjahr 2022. Der Non-GAAP-Nettogewinn für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 705 Mio. US-Dollar bzw. 11,70 US-Dollar je verwässerter Aktie, verglichen mit 623 Mio. US-Dollar bzw. 10,19 US-Dollar je verwässerter Aktie im Geschäftsjahr 2022.
F5 kaufte im Geschäftsjahr 2023 eigene Aktien im Wert von 350 Millionen US-Dollar zurück, was 58 % des freien Cashflows entsprach. Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 standen F5 im Rahmen des zuvor genehmigten Aktienrückkaufprogramms noch 922 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
Zusammenfassung der Ergebnisse des vierten Quartals
Der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2023 stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1 % von 700 Mio. US-Dollar im Geschäftsjahr 2022 auf 707 Mio. US-Dollar. Der Umsatz mit globalen Dienstleistungen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9 %, während der Produktumsatz um 7 % zurückging. Darin spiegeln sich ein Wachstum des Softwareumsatzes um 11 % und ein Rückgang des Systemumsatzes um 25 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum wider.
Der GAAP-Bruttogewinn für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2023 belief sich auf 566 Millionen US-Dollar, was einer GAAP-Bruttomarge von 80,1 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der GAAP-Bruttogewinn 553 Millionen US-Dollar und die GAAP-Bruttomarge 78,9 % betragen. Der Non-GAAP-Bruttogewinn für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2023 belief sich auf 585 Millionen US-Dollar, was einer Non-GAAP-Bruttomarge von 82,7 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der Non-GAAP-Bruttogewinn 570 Millionen US-Dollar und die Non-GAAP-Bruttomarge 81,4 % betragen.
Der GAAP-Betriebsgewinn belief sich im vierten Quartal auf 172 Mio. US-Dollar, was einer GAAP-Betriebsmarge von 24,3 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der GAAP-Betriebsgewinn 108 Mio. US-Dollar und die GAAP-Betriebsmarge 15,4 % betragen. Der Non-GAAP-Betriebsgewinn belief sich im Berichtszeitraum auf 240 Mio. US-Dollar, was einer Non-GAAP-Betriebsmarge von 33,9 % entspricht. Im Vorjahreszeitraum hatte der Non-GAAP-Betriebsgewinn 191 Mio. US-Dollar und die Non-GAAP-Betriebsmarge 27,3 % betragen.
Der GAAP-Nettogewinn belief sich im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2023 auf 152 Mio. US-Dollar bzw. 2,55 US-Dollar je verwässerter Aktie, verglichen mit 89 Mio. US-Dollar bzw. 1,49 US-Dollar je verwässerter Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022. Der Non-GAAP-Nettogewinn belief sich im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2023 auf 209 Mio. US-Dollar bzw. 3,50 US-Dollar je verwässerter Aktie, verglichen mit 158 Mio. US-Dollar bzw. 2,62 US-Dollar je verwässerter Aktie im Geschäftsjahr 2022.
Tabellen zur Leistungsübersicht


Eine Überleitung von GAAP- zu Nicht-GAAP-Kennzahlen ist in den beigefügten konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnungen enthalten. Weitere Informationen zu Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen sind in dieser Mitteilung enthalten.
Geschäftsausblick
„Wir starten in das Geschäftsjahr 2024 in einem Umfeld, das sich offenbar stabilisiert. Aus Nachfragesicht entwickelten sich die Abonnementverlängerungen im gesamten Geschäftsjahr 2023 gut, und im vierten Quartal konnten wir bei unseren Unternehmenskunden ermutigende Anzeichen erkennen“, so Locoh-Donou weiter. „Wir gehen davon aus, dass die Kunden auch im Geschäftsjahr 2024 eine gewisse Zurückhaltung zeigen werden. Zusammen mit dem Gegenwind in Höhe von 180 Millionen US-Dollar infolge des starken Abbaus des Auftragsbestands im Geschäftsjahr 2023 dämpft dies unsere Erwartungen an das Umsatzwachstum im Jahr 2024. Unser Fokus liegt weiterhin darauf, das Ergebniswachstum voranzutreiben und Kapital an unsere Aktionäre zurückzuführen.“
Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet F5 einen gegenüber dem Geschäftsjahr 2023 unveränderten Umsatz bis hin zu einem Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das Unternehmen hält an seinem Rentabilitätsziel fest und erwartet für das Geschäftsjahr 2024 ein Wachstum des Non-GAAP-Ergebnisses je Aktie von 5 % bis 7 % gegenüber dem Vorjahr. Auf steuerneutraler Basis entspricht dies einem Wachstum von mindestens 10 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2023. Darüber hinaus hält das Unternehmen an seinem Vorhaben fest, mindestens 50 % seines jährlichen freien Cashflows für Aktienrückkäufe zu verwenden.
Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2024 erwartet F5 einen Umsatz zwischen 675 und 695 Millionen US-Dollar sowie einen Non-GAAP-Gewinn zwischen 2,97 und 3,09 US-Dollar je verwässerter Aktie.
Alle im Geschäftsausblick des Unternehmens enthaltenen zukunftsgerichteten Nicht-GAAP-Kennzahlen schließen Schätzungen für die Abschreibung immaterieller Vermögenswerte, Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen, wesentliche Auswirkungen von Steuergesetzen und der gerichtlichen oder behördlichen Auslegung steuerrechtlicher Vorschriften (einschließlich der Auswirkungen von Einkommensteuerreformen), einmalige Ertragsteueranpassungen, Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern sowie die ertragsteuerlichen Auswirkungen der Nicht-GAAP-Bereinigungen aus. Ebenfalls unberücksichtigt bleiben die Auswirkungen künftiger Übernahmen oder Veräußerungen, übernahmebedingte Aufwendungen und Wertminderungen, Restrukturierungsaufwendungen, Kosten für die Aufgabe von Standorten sowie sonstige einmalige Aufwendungen, die im betreffenden Zeitraum anfallen können. Aufgrund der insgesamt hohen Schwankungsbreite und geringen Vorhersehbarkeit der meisten der vorstehend ausgeschlossenen Posten ist F5 nicht in der Lage, ohne unverhältnismäßigen Aufwand eine zukunftsgerichtete Überleitung der Nicht-GAAP-Ergebnisprognosen auf die entsprechenden Kennzahlen nach den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (U.S. GAAP) vorzulegen. Wesentliche Änderungen bei einem dieser Posten könnten erhebliche Auswirkungen auf unsere Prognose und unsere künftigen GAAP-Ergebnisse haben. Bestimmte ausgeschlossene Posten, etwa die Abschreibung immaterieller Vermögenswerte und Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen, fallen in der Regel in jedem Quartal an; ihre Höhe schwankte jedoch in der Vergangenheit und kann auch künftig von Quartal zu Quartal erheblich variieren.
Live-Webcast und Telefonkonferenz
F5 veranstaltet heute, am 24. Oktober 2023, um 16:30 Uhr ET einen Live-Webcast, um seine Finanzergebnisse und den Ausblick zu erläutern. Der Live-Webcast ist über die Investor-Relations-Seite von F5.com abrufbar. Um in den USA und Kanada telefonisch an der Live-Konferenz teilzunehmen, wählen Sie +1 (877) 407-0312. Außerhalb der USA und Kanadas wählen Sie +1 (201) 389-0899. Bitte wählen Sie sich mindestens 5 Minuten vor Beginn der Konferenz ein. Eine Aufzeichnung des Webcasts wird im Investor-Relations-Bereich der F5-Website archiviert.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, darunter unter anderem Aussagen zur künftigen finanziellen Entwicklung von F5, einschließlich Umsatz, Umsatzwachstum, Rentabilität, Gewinnwachstum, Erwartungen hinsichtlich des Ergebnisses je Aktie, künftiger Kundennachfrage und -ausgaben sowie der Leistung und der Vorteile der Produkte des Unternehmens. Diese und andere Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Aufgrund bestimmter Risikofaktoren können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten sowie Annahmen und anderen Faktoren verbunden, die, sofern sie nicht vollständig eintreten oder sich als zutreffend erweisen, dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten künftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: die Akzeptanz der Angebote durch die Kunden; Störungen der globalen Lieferkette, die dazu führen, dass für die Produkte von F5 benötigte Teile nicht oder nur zu erheblich höheren Preisen beschafft werden können, wodurch unsere Umsätze und/oder Margen beeinträchtigt werden; die weltweite Wirtschaftslage und Unsicherheiten im geopolitischen Umfeld; die allgemeinen Ausgaben für Informationstechnologie; die Fähigkeit von F5, die Produkte übernommener Unternehmen erfolgreich in die Technologien von F5 zu integrieren; die Fähigkeit der Vertriebsmitarbeiter und Vertriebspartner von F5, neue Lösungen und Serviceangebote zu verkaufen; die rechtzeitige Entwicklung, Einführung und Akzeptanz zusätzlicher neuer Produkte und Funktionen von F5 oder seinen Wettbewerbern; Wettbewerbsfaktoren, darunter unter anderem Preisdruck, Branchenkonsolidierung, der Eintritt neuer Wettbewerber in die Märkte von F5 sowie neue Produkt- und Marketinginitiativen unserer Wettbewerber; höhere Verkaufsrabatte; die geschäftlichen Auswirkungen der Übernahmen und mögliche nachteilige Reaktionen oder Veränderungen der Geschäfts- oder Mitarbeiterbeziehungen, einschließlich solcher, die sich aus der Bekanntgabe des Abschlusses von Übernahmen ergeben; unsichere weltweite Wirtschaftsbedingungen, die zu einer geringeren Kundennachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen sowie zu Veränderungen im Zahlungsverhalten der Kunden führen können; Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Patenten, geistigem Eigentum, Aktionärs- und anderen Angelegenheiten sowie behördliche Untersuchungen; potenzielle Sicherheitslücken in den Netzwerken, Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens; Cyberangriffe auf seine Netzwerke, Produkte oder Dienstleistungen; Naturkatastrophen; eine Pandemie oder Epidemie; die Fähigkeit von F5, Vertriebsbeziehungen aufrechtzuerhalten, auszubauen und effektiv zu nutzen; die Fähigkeit von F5, qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb, professionelle Dienstleistungen und Kundensupport zu gewinnen, zu schulen und zu halten; die Fähigkeit von F5, auf internationalen Märkten zu expandieren; die Unvorhersehbarkeit des Vertriebszyklus von F5; die Fähigkeit von F5, sein Aktienrückkaufprogramm umzusetzen, einschließlich des Zeitpunkts etwaiger Rückkäufe; die künftigen Kurse der Stammaktien von F5; sowie weitere Risiken und Unsicherheiten, die ausführlicher in unseren bei der Securities and Exchange Commission eingereichten oder ihr zur Verfügung gestellten Dokumenten beschrieben sind, darunter unsere jüngsten Berichte auf Form 10-K und Form 10-Q, unsere aktuellen Berichte auf Form 8-K sowie andere Dokumente, die wir gegebenenfalls von Zeit zu Zeit einreichen oder zur Verfügung stellen und die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen abweichen. Die in dieser Mitteilung enthaltenen Finanzinformationen sollten in Verbindung mit den Konzernabschlüssen und den dazugehörigen Anmerkungen gelesen werden, die in den jeweils gegebenenfalls geänderten jüngsten Berichten von F5 auf Form 10-Q und Form 10-K enthalten sind. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beruhen auf den zum Datum dieser Mitteilung verfügbaren Informationen und werden in ihrer Gesamtheit durch diesen Warnhinweis eingeschränkt. F5 übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu überarbeiten oder zu aktualisieren.
Überleitung von GAAP zu Non-GAAP
Das Management von F5 bewertet die Geschäftstätigkeit und trifft operative Entscheidungen anhand verschiedener betrieblicher Kennzahlen. Diese Kennzahlen basieren im Allgemeinen auf den Umsatzerlösen aus Produkten und Dienstleistungen sowie auf bestimmten damit verbundenen Kosten, darunter Umsatzkosten, Forschungs- und Entwicklungskosten, Vertriebs- und Marketingkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. Eine dieser Kennzahlen ist der GAAP-Nettogewinn unter Ausschluss – soweit zutreffend – aktienbasierter Vergütungen, der Abschreibungen und Wertminderungen erworbener immaterieller Vermögenswerte, der Kosten für die Aufgabe von Standorten, der akquisitionsbezogenen Aufwendungen nach Steuern, der Restrukturierungsaufwendungen sowie bestimmter einmaliger Steueraufwendungen und -vorteile. Dabei handelt es sich um eine Nicht-GAAP-Finanzkennzahl gemäß Abschnitt 101 der Regulation G des Securities Exchange Act von 1934 in seiner jeweils gültigen Fassung. Diese Kennzahl des Nicht-GAAP-Nettogewinns wird um den Betrag zusätzlicher Steuern oder Steuervorteile bereinigt, den das Unternehmen erfassen würde, wenn es zur Berechnung seiner Steuerschuld Nicht-GAAP-Ergebnisse anstelle von GAAP-Ergebnissen heranziehen würde.
Die Non-GAAP-Anpassungen und die Gründe von F5 für deren Ausschluss aus den Non-GAAP-Finanzkennzahlen werden nachfolgend erläutert:
Aktienbasierte Vergütung. Die aktienbasierte Vergütung umfasst Aufwendungen für Aktienoptionen, gesperrte Aktien und Aktienkäufe von Mitarbeitern im Rahmen des Mitarbeiteraktienkaufplans des Unternehmens. Obwohl die aktienbasierte Vergütung einen wichtigen Bestandteil der Vergütung der Mitarbeiter und Führungskräfte von F5 darstellt, ist die Unternehmensleitung der Ansicht, dass es sinnvoll ist, Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen herauszurechnen, um die langfristige Entwicklung des Kerngeschäfts des Unternehmens besser beurteilen und die Ergebnisse des Unternehmens leichter mit denen vergleichbarer Unternehmen vergleichen zu können.
Abschreibung und Wertminderung erworbener immaterieller Vermögenswerte. Erworbene immaterielle Vermögenswerte werden über ihre geschätzte Nutzungsdauer abgeschrieben; dies kann nach dem Erwerb im Allgemeinen nicht mehr durch die Unternehmensleitung geändert oder beeinflusst werden. Bei Vorliegen bestimmter Ereignisse oder Umstände kann die Unternehmensleitung außerdem in Einzelfällen verpflichtet sein, den Buchwert der erworbenen immateriellen Vermögenswerte herabzusetzen und Wertminderungsaufwendungen zu erfassen. Nach Auffassung der Unternehmensleitung spiegeln diese Aufwendungen die Leistung der laufenden Geschäftstätigkeit des Unternehmens nicht angemessen wider; daher werden sie von der Unternehmensleitung bei betrieblichen Entscheidungen nicht berücksichtigt. Anleger sollten jedoch beachten, dass die Nutzung immaterieller Vermögenswerte zu den in den dargestellten Zeiträumen erzielten Umsatzerlösen von F5 beigetragen hat und auch zu den Umsatzerlösen von F5 in künftigen Zeiträumen beitragen wird.
Kosten für die Aufgabe von Betriebsstätten. F5 sind im Zusammenhang mit der Aufgabe von Betriebsstätten sowie sonstigen einmaligen Leasingaktivitäten Aufwendungen entstanden. Diese Aufwendungen sind nicht repräsentativ für die laufenden Geschäftskosten und werden voraussichtlich nicht erneut anfallen. Daher werden sie herausgerechnet, um Anlegern eine besser vergleichbare Kennzahl für die mit dem laufenden Geschäftsbetrieb verbundenen Kosten bereitzustellen.
Nettoaufwendungen im Zusammenhang mit Akquisitionen. F5 tätigt Unternehmensakquisitionen nicht in einem vorhersehbaren Turnus, und die Bedingungen und der Umfang der einzelnen Transaktionen können erheblich variieren und sind für jede Transaktion spezifisch. F5 schließt Aufwendungen im Zusammenhang mit Akquisitionen aus seinen Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen aus, um einen aussagekräftigen Vergleich der Betriebsergebnisse des Unternehmens mit früheren Berichtszeiträumen und mit denen vergleichbarer Unternehmen zu ermöglichen. Aufwendungen im Zusammenhang mit Akquisitionen umfassen Planungs-, Durchführungs- und Integrationskosten, die unmittelbar infolge einer Akquisition anfallen.
Restrukturierungsaufwendungen. F5 sind Restrukturierungsaufwendungen entstanden, die in den nach GAAP erstellten Abschlüssen des Unternehmens enthalten sind und hauptsächlich mit dem Personalabbau sowie mit Kosten im Zusammenhang mit der Beendigung von Mietverpflichtungen für Betriebsstätten verbunden sind. F5 schließt diese Posten bei der Beurteilung seiner fortgeführten Geschäftsentwicklung aus seinen Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen aus, da sie je nach Umfang der Restrukturierungsmaßnahme erheblich variieren und nicht die künftig erwarteten betrieblichen Aufwendungen widerspiegeln. Darüber hinaus bieten diese Aufwendungen nicht zwangsläufig aussagekräftige Einblicke in die Grundlagen der gegenwärtigen oder früheren Geschäftstätigkeit des Unternehmens.
Das Management ist der Ansicht, dass der Non-GAAP-Nettogewinn je Aktie dem Management und den Anlegern nützliche ergänzende Informationen über die Leistung des Kerngeschäfts des Unternehmens liefert und Vergleiche mit den historischen Betriebsergebnissen des Unternehmens erleichtert. Obwohl das Management von F5 diese Non-GAAP-Kennzahl für die Beurteilung der Leistung des Kerngeschäfts als nützlich erachtet, ist ihre Aussagekraft für das Management begrenzt, da die aus solchen Kennzahlen ausgeschlossenen Posten wesentliche Auswirkungen auf den gemäß GAAP berechneten Gewinn und Gewinn je Aktie von F5 haben könnten. Daher wird das Management von F5 zur Berücksichtigung dieser Einschränkungen bei der Beurteilung der Leistung des Kerngeschäfts des Unternehmens seine Non-GAAP-Kennzahlen für den Gewinn und den Gewinn je Aktie in Verbindung mit den entsprechenden GAAP-Kennzahlen verwenden. Anleger sollten diese Non-GAAP-Kennzahlen zusätzlich zu und nicht als Ersatz für Finanzkennzahlen gemäß GAAP berücksichtigen.
F5 ist der Ansicht, dass die Darstellung seiner Nicht-GAAP-Kennzahlen für den Gewinn und den Gewinn je Aktie Anlegern ein zusätzliches Instrument zur Beurteilung der Leistung des Kerngeschäfts des Unternehmens bietet und auch vom Management bei seiner eigenen Bewertung der Unternehmensleistung herangezogen wird. Anlegern wird empfohlen, die GAAP-Ergebnisse als aussagekräftigsten Maßstab für die finanzielle Leistung zu betrachten. Obwohl die GAAP-Ergebnisse umfassender sind, stellt das Unternehmen den Anlegern diese ergänzenden Kennzahlen zur Verfügung, da sie in Verbindung mit einer Überleitung auf GAAP zusätzliche Einblicke in die operative Leistung und die Finanzergebnisse des Unternehmens ermöglichen können.
Eine Überleitung dieser Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen auf die am ehesten vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen finden Sie im Abschnitt „Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen“ unserer beigefügten verkürzten konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnungen.
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnungen ›
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