F5 erweitert seine Plattform für Anwendungsbereitstellung und -sicherheit um umfassende API-Erkennung und optimierte Funktionen für die Anwendungsbereitstellung
Veröffentlicht am 10. Dezember 2025
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Die Updates bieten tiefere API-Einblicke, höhere Sicherheit und eine nahtlosere Netzwerkkonnektivität für die F5 Application Delivery and Security Platform
SEATTLE – F5 (NASDAQ: FFIV) hat heute bedeutende Verbesserungen an der F5 Application Delivery and Security Platform (ADSP) vorgestellt. Die neuesten Updates konzentrieren sich auf die Stärkung der API-Erkennungsfunktionen, die Verbesserung der Bedrohungserkennung und die Optimierung der Netzwerkkonnektivität. Damit unterstreicht F5 sein Engagement für eine einheitliche Transparenz, Sicherheit und betriebliche Effizienz in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen.
Diese aktualisierten Funktionen sind in der neuesten Version 7.0 von F5 Distributed Cloud Services enthalten. Dieses bedeutende Update verbessert die Transparenz und bietet mehr Kontrolle beim Schutz von APIs. Die Version unterstreicht die kontinuierliche Innovationskraft von F5 im Bereich Distributed Cloud Services und deren wachsende Bedeutung für die F5 ADSP.
„APIs sind allgegenwärtig und ermöglichen jede Verbindung zwischen Anwendungen, Benutzern und Daten“, so Kunal Anand, Chief Product Officer bei F5. „Mit diesen neuen Funktionen bieten wir Unternehmen eine zentrale Übersicht und Kontrolle über APIs – unabhängig davon, ob sie von F5 BIG-IP, F5 NGINX oder Distributed Cloud Services unterstützt werden oder sich in physisch isolierten Umgebungen befinden. Wir reduzieren die Komplexität und ermöglichen Teams über eine einzige Plattform die unmittelbare Kontrolle über die Bot-Abwehr, Cloud-native Abläufe und die Netzwerkkonnektivität. Das Ergebnis: Unternehmen können schneller Innovationen vorantreiben, sich intelligenter schützen und überall kompromisslos skalieren.“
Zu den umfassenderen Verbesserungen an der F5 ADSP gehören:
Erweiterte API-Erkennung und -Transparenz
Umfassendere und flexiblere Optionen zur API-Erkennung helfen Kunden, verborgene Endpunkte, sensible Datenflüsse und uneinheitliche Kontrollen über BIG-IP, NGINX, weitere Proxys/Gateways und sogar Air-Gap-Umgebungen hinweg sichtbar zu machen – ohne Anwendungen neu zu konzipieren oder Datenverkehrspfade zu ändern.
Die jetzt allgemein verfügbare API-Erkennung für BIG-IP ermöglicht eine Out-of-Band-Transparenz über BIG-IP TMOS-Systeme (ab v15.1). Die API-Erkennung für NGINX und weitere Proxys/Gateways – darunter NGINX OSS, NGINX Plus, Kong und Apigee – ist im Early Access verfügbar und ermöglicht Kunden, Bestandsübersicht und Analysen über heterogene Umgebungen hinweg zu vereinheitlichen. Für regulierte Branchen und Kunden mit strengen Anforderungen an die Datensouveränität kann die lokale API-Erkennung, die jetzt ebenfalls im Early Access verfügbar ist, als Air-Gap-Option bereitgestellt werden. Sie bietet dieselbe Transparenz, ohne Daten an die Cloud zu senden.
Verbesserte API-Tests und Bedrohungserkennung
Zusätzlich zu diesen neuen Optionen für die API-Erkennung erweitert dieses Release den Umfang der API-Tests, um weitere der in den OWASP API Top 10 aufgeführten Schwachstellen abzudecken. Es führt neue und verbesserte Erkennungsfunktionen für kritische Bedrohungskategorien ein, darunter API1 – Fehlerhafte Autorisierung auf Objektebene (BOLA), API2 – Fehlerhafte Authentifizierung, API3 – Fehlerhafte Autorisierung auf Objekteigenschaftsebene (BOPLA) und API5 – Fehlerhafte Autorisierung auf Funktionsebene. Diese Fortschritte ermöglichen es Unternehmen, Bedrohungen früher und präzise zu erkennen, in komplexen API-Ökosystemen eine starke Sicherheitslage aufrechtzuerhalten und Angriffe sowie die Ausnutzung von Schwachstellen proaktiv zu verhindern.
Erweiterte Funktionen von F5 Distributed Cloud Bot Defense
Bot Defense bietet jetzt eine engere Integration mit den Managed Services von F5 und erweitert die Self-Service-Möglichkeiten durch natives Routing in der Konsole, um das Onboarding zu vereinfachen. Diese Integration optimiert den gesamten Einrichtungsprozess, sodass Unternehmen Anwendungen und Services ohne komplexe Konfigurationen oder zusätzlichen Aufwand problemlos in den Bot-Schutz einbinden können. Das native Konsolen-Routing stellt sicher, dass Sicherheitsrichtlinien bei Bedarf schnell angewendet werden können, wodurch sich der Zeitaufwand und das erforderliche Fachwissen zum Schutz digitaler Ressourcen reduzieren.
Diese Aktualisierungen geben Kunden mehr Kontrolle über Richtlinien zur Bot-Erkennung und ermöglichen es ihnen, Regeln nach Bedarf anzupassen und bereitzustellen. Unternehmen können ihre Strategien zur Bot-Abwehr auf ihre individuelle Bedrohungslage abstimmen und so schnell auf neue Angriffsmuster oder geschäftliche Anforderungen reagieren. Dadurch können Kunden sich kontinuierlich weiterentwickelnden automatisierten Bedrohungen einen Schritt voraus bleiben, einen lückenlosen Schutz gewährleisten und gleichzeitig Fehlalarme sowie betriebliche Reibungsverluste minimieren. Die Untersuchungsfunktionen wurden um erweiterte Filterregeln mit Regex-Operatoren sowie neue Filteroptionen wie „enthält“, „enthält nicht“, „beginnt mit“ und „endet mit“ ergänzt, um die Bedrohungsanalyse zu verbessern und die Problemlösung zu beschleunigen.
Betriebliche Verbesserungen für Cloud-native-Umgebungen
Kunden können jetzt von neuen betrieblichen Verbesserungen profitieren, darunter ein modernisiertes Framework zur Serviceerkennung für Kubernetes- und Consul-Umgebungen. Mit diesem Upgrade können Unternehmen erkannte Services effizient einzelnen Mandanten zuordnen und eine robuste, native rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) anwenden. Durch eine bessere Isolierung über Namespaces hinweg und eine vereinfachte Verwaltung sicherer Zugriffe sind diese Funktionen für Unternehmen unverzichtbar, die ihre Cloud-native-Workloads zuverlässig skalieren möchten.
Erweiterte Netzwerkfunktionen
F5 Distributed Cloud Network Connect bietet jetzt erweiterte Routing-Intelligenz und eine nahtlose Integration in bestehende Ökosysteme. Durch die Unterstützung externer Konnektoren und BGP-Routing-Richtlinien erweitert Network Connect die Konnektivität, indem automatisch sichere Tunnel zu SD-WAN-Routern und Netzwerkgeräten von Drittanbietern erstellt werden. Mithilfe von BGP-Routing-Richtlinien profitieren Unternehmen nun von einer präzisen Steuerung der Datenflüsse durch die Filterung ein- und ausgehender Routen sowie von erweiterten Anpassungsoptionen. Gleichzeitig beschleunigt die verbesserte Debug-Transparenz die Fehlerbehebung und erhöht die Betriebssicherheit.
Weiterentwicklung der Plattformstrategie von F5
Diese Verbesserungen machen diese Version zu einem wichtigen Fortschritt für Distributed Cloud Services, festigen deren Position innerhalb der F5 ADSP und unterstützen die Plattformstrategie des Unternehmens.
Begleitmaterialien
- Blog: Neue Version 7.0 der F5 Distributed Cloud Services beschleunigt die Einführung von F5 ADSP
- Blog: Mit unserem neuesten F5 Distributed Cloud Release sind Sie API-Sicherheitsrisiken immer einen Schritt voraus
- Blog: Die neueste Version von F5 Distributed Cloud Bot Defense bietet Funktionen und Verbesserungen der nächsten Generation
Über F5
F5, Inc. (NASDAQ: FFIV) ist der weltweit führende Anbieter für die Bereitstellung und Absicherung sämtlicher Anwendungen. Gestützt auf drei Jahrzehnte Erfahrung hat F5 die branchenweit führende Plattform entwickelt—F5 Application Delivery and Security Platform (ADSP)—, um jede Anwendung und jede API überall bereitzustellen und abzusichern: On-Premises, in der Cloud, am Edge sowie in hybriden Multicloud-Umgebungen. F5 setzt auf Innovation und die Zusammenarbeit mit den weltweit größten und fortschrittlichsten Unternehmen, um schnelle, verfügbare und sichere digitale Erlebnisse zu ermöglichen. Gemeinsam unterstützen wir uns dabei, erfolgreich zu sein und eine bessere digitale Welt Wirklichkeit werden zu lassen.
Weitere Informationen finden Sie unter f5.com
Entdecken Sie die Bedrohungsforschung von F5 Labs unter f5.com/labs
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F5, BIG-IP und NGINX sind Marken, Dienstleistungsmarken oder Handelsnamen von F5, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen hierin genannten Produkt- und Unternehmensnamen können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.
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