Threat Stack kündigt Ruby-Unterstützung für die Überwachung der Anwendungssicherheit an

Veröffentlicht am 11. März 2020
Kontakte

Threat Stack Application Security Monitoring und die Threat Stack Cloud Security Platform bauen die Verfügbarkeit einer umfassenden Sicherheitsbeobachtbarkeit über den gesamten Stack hinweg weiter aus

BOSTON, Massachusetts — Threat Stack, der führende Anbieter von Cloud-Sicherheits- und Compliance-Lösungen für Infrastrukturen und Anwendungen, gab heute die Unterstützung von Ruby on Rails für Threat Stack Application Security Monitoring bekannt. Als Bestandteil der Threat Stack Cloud Security Platform® erweitert Threat Stack Application Security Monitoring die Sicherheit über den gesamten Softwareentwicklungszyklus hinweg und bietet den Kunden von Threat Stack vollständige Sicherheitstransparenz über den gesamten Stack hinweg auf einer einzigen, einheitlichen Plattform.

Threat Stack Application Security Monitoring bietet Sicherheitsexperten Einblick in Anwendungen, die in ihrer Cloud-Infrastruktur bereitgestellt werden, und ermöglicht es ihnen, Risiken während des gesamten Softwareentwicklungszyklus sowohl für Drittanbieter- als auch für nativen Code zu identifizieren. Zur Laufzeit erkennt und blockiert Threat Stack Application Security Monitoring Cross-Site-Scripting, SQL-Injection, Remote-Code-Ausführung und andere Angriffe in Echtzeit. Weitere Informationen darüber, wie Threat Stack vor Laufzeitangriffen schützt, finden Sie hier.

Durch die Kombination von Threat Stack Application Security Monitoring mit den übrigen Komponenten der Threat Stack Cloud Security Platform erhalten Kunden umfassende Sicherheitstransparenz über den gesamten Stack hinweg. Dabei werden kontextbezogene Erkenntnisse aus der Cloud-Management-Konsole, Hosts, Containern, der Orchestrierung, verwalteten Containerdiensten und Anwendungen auf einer zentralen, einheitlichen Plattform zusammengeführt. Diese umfassende Sicherheitstransparenz liefert Sicherheits- und DevOps-Teams die erforderlichen verwertbaren Informationen, um Risiken in ihrer Cloud-Umgebung proaktiv zu reduzieren und in Echtzeit wirksam auf Angriffe zu reagieren.

„Threat Stack ist fest davon überzeugt, dass Sicherheitsteams eine einheitliche Sicht auf ihr gesamtes Cloud-Ökosystem und den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung benötigen“, sagte Brian M. Ahern, CEO von Threat Stack. „Durch die zusätzliche Unterstützung für Ruby können unsere Kunden Threat Stack Application Security Monitoring umfassender einsetzen und die durchgängige Sicherheitstransparenz auf weitere Anwendungen ausweiten.“

Die Unterstützung von Ruby on Rails durch Threat Stack Application Security Monitoring ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen zu Threat Stack Application Security Monitoring finden Sie unter https://www.threatstack.com/application-security-monitoring.

Threat Stack heißt jetzt F5 Distributed Cloud App Infrastructure Protection (AIP). Beginnen Sie mit Ihrem Team noch heute mit der Nutzung von Distributed Cloud AIP.

Über F5

F5 ist ein Unternehmen für Multi-Cloud-Anwendungsdienste und -Sicherheit, das sich dafür einsetzt, eine bessere digitale Welt zu schaffen. F5 arbeitet mit den weltweit größten und fortschrittlichsten Organisationen zusammen, um jede App und API überall abzusichern und zu optimieren – lokal, in der Cloud oder am Edge. F5 ermöglicht es Organisationen, ihren Kunden außergewöhnliche, sichere digitale Erlebnisse zu bieten und Bedrohungen stets einen Schritt voraus zu sein. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. (NASDAQ: FFIV)

Sie können uns auch unter @F5 auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten. F5 ist eine Marke, Dienstleistungsmarke oder ein Handelsname von F5, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Produkt- und Unternehmensnamen können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

###

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen zu künftigen Ereignissen oder zur künftigen finanziellen Entwicklung enthalten, die mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind. Solche Aussagen sind an Begriffen wie „könnte“, „wird“, „sollte“, „erwartet“, „plant“, „geht davon aus“, „glaubt“, „schätzt“, „prognostiziert“, „Potenzial“ oder „fortsetzen“ beziehungsweise an deren Verneinungen oder vergleichbaren Begriffen zu erkennen. Bei diesen Aussagen handelt es sich lediglich um Prognosen. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund verschiedener Faktoren, darunter die in den bei der SEC eingereichten Unterlagen des Unternehmens genannten Faktoren, erheblich von den in diesen Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen.