Threat Stack verbessert die Sicherheitstransparenz in Kubernetes durch neue Funktionen zur Verhaltensanalyse

Veröffentlicht am 23. April 2019
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Erweiterungen der Threat Stack Cloud Security Platform ermöglichen Kunden die Einführung von Kubernetes ohne Einbußen bei Transparenz und Sicherheit

BOSTON, Massachusetts — Threat Stack, der führende Anbieter für Sicherheit und Compliance von Cloud-Infrastrukturen, gab heute Erweiterungen der Threat Stack Cloud Security Platform® bekannt, die Kunden eine vollständige Sicherheitstransparenz für von Kubernetes verwaltete Container bieten. Dank der verbesserten Transparenz von Kubernetes-Umgebungen können Kunden von Threat Stack Container-Infrastrukturen nutzen, ohne das Risiko zu erhöhen oder auf mehrere Einzellösungen angewiesen zu sein, um eine umfassende Sicherheitstransparenz über den gesamten Cloud-Stack hinweg zu erreichen.

Da Unternehmen zunehmend Kubernetes zur Orchestrierung ihrer Container-Infrastruktur einsetzen, konnten Sicherheitsprozesse und -richtlinien mit dieser Entwicklung bislang nicht Schritt halten. Dadurch ist das Risiko gestiegen, da Unternehmen Container bereitstellen, ohne über die erforderlichen Sicherheitsprozesse und -tools zu verfügen. Threat Stack ermöglicht seinen Kunden die sichere Einführung von Containern und Kubernetes, indem das zusätzliche Risiko beseitigt wird, das durch mangelnde Transparenz ihrer Container-Infrastruktur entsteht.

Zu den neuen Funktionen der Threat Stack Cloud Security Platform, die für eine bessere Transparenz in Kubernetes-Umgebungen sorgen, gehören:

  • Integration mit Kubernetes-API-Endpunkten – Die Threat Stack Cloud Security Platform kann Daten auf verschiedene Arten aus Kubernetes abrufen und bietet so je nach Anwendungsfall des Kunden mehr Flexibilität.
  • Echtzeit-Verhaltensanalyse von Kubernetes-Umgebungen – Durch eine neue direkte Integration mit Kubernetes ermöglicht die Plattform Threat-Stack-Kunden, Anzeichen für riskantes Verhalten oder Eindringversuche in ihren Kubernetes-Umgebungen zu erkennen.
  • Proaktive Erkennung von Fehlkonfigurationen – Durch die neue Überwachung von Kubernetes-Protokollen werden Fehlkonfigurationen innerhalb von Kubernetes erkannt, die potenziell Risiken für die Umgebung mit sich bringen.
  • Verbesserter Kubernetes-Regelsatz – Neue Regeln erkennen Vorgänge wie das Erstellen oder Löschen von Pods, das Starten und Stoppen von Pods, Ereignisse zum Verhalten von Knoten, Anmeldeereignisse und Konfigurationsänderungen.

„Nahezu jedes Unternehmen ist sich der Kosteneffizienz und Zuverlässigkeit bewusst, die Container bieten. Doch in dem Bestreben, diese Vorteile möglichst schnell zu nutzen, haben viele die Risiken übersehen, die mit der häufig mangelnden Transparenz von Container-Infrastrukturen einhergehen“, so Aditya Joshi, Executive Vice President, Product and Engineering bei Threat Stack. „Die neuesten Verbesserungen der Threat Stack Cloud Security Platform reduzieren dieses Risiko erheblich, indem sie eine beispiellose Transparenz der Container-Infrastruktur ermöglichen.“

Weitere Informationen zum Container-Sicherheitsangebot von Threat Stack und dazu, wie wichtig es ist, bei der Migration zu Containern Transparenz und Kontrolle zu wahren, finden Sie unter www.threatstack.com/securing-containerized-environments. Die erweiterte Kubernetes-Überwachung von Threat Stack wird ab Mai 2019 allgemein verfügbar sein.

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