Mitarbeitende sind die treibende Kraft hinter dem Giving Tuesday

F5-Ökosystem | 30. November 2021

Heute ist Giving Tuesday. An diesem besonderen Tag, der sich zu einer internationalen Bewegung der Großzügigkeit entwickelt hat, feiern wir die Freude am Geben und den Geist der Hilfsbereitschaft. Zugleich ist es eine Gelegenheit, über die treibende Kraft hinter dieser Spendenkampagne nachzudenken: die großartigen Menschen in unseren Organisationen, die diesen Tag zu einem Erfolg machen.

Bei F5 haben wir den Giving Tuesday zu einer einwöchigen Aktion gemacht, die sich zu einer der wichtigsten Spendenkampagnen unseres Unternehmens entwickelt hat und für Hunderte gemeinnützige Organisationen weltweit positive Ergebnisse erzielt.

Ein gemeinsamer Geist des Gebens

Jedes Jahr am Giving Tuesday ermutigen wir unsere Mitarbeitenden, für eine Sache zu spenden, die ihnen persönlich am Herzen liegt, und zu erzählen, warum – und die Resonanz ist überwältigend. Im vergangenen Jahr beteiligten sich beispielsweise Tausende F5-Mitarbeitende in 45 Ländern am Giving Tuesday und spendeten gemeinsam 580.000 US-Dollar an 1.800 Organisationen weltweit.

Dieses Jahr habe ich mich persönlich dazu entschieden, Childhaven zu unterstützen, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Bewältigung von Kindheitstraumata und belastenden Kindheitserfahrungen widmet. Childhaven bietet ein breites Spektrum an generationenübergreifenden und traumasensiblen Programmen, die das Leben von Kindern tiefgreifend und nachhaltig verändern.

Dies ist nur eines von Tausenden Anliegen. Die Mitarbeitenden von F5 bringen vielfältige Erfahrungen und Leidenschaften mit – und es berührt mich persönlich, zu sehen, wie breit das Spektrum der gemeinnützigen Organisationen ist, die sie unterstützen, und zu erfahren, warum ihnen diese Anliegen am Herzen liegen.

Von der Unterstützung von Menschen mit Autismus über den Schutz bedrohter Wildtiere bis hin zur Verbesserung der Chancen wirtschaftlich benachteiligter Frauen – der persönliche Wunsch jedes einzelnen Mitarbeitenden, etwas zu bewirken, macht diese Kampagne zu einem Erfolg.

Gemeinsam sind wir ein Ozean

Zum Auftakt des dritten Jahres dieser wichtigen Kampagne bin ich immer wieder beeindruckt von der Großzügigkeit und Aufgeschlossenheit, mit der sich unsere Mitarbeitenden dafür engagieren.

Wie unser CEO François Locoh-Donou anlässlich des Giving Tuesday sagte: „Gemeinsam sind wir ein Ozean – und jeder Einzelne von euch trägt zu dieser gemeinsamen Kraft bei … Ich bin stolz auf den gemeinsamen Beitrag, den die F5ers an diesem besonderen Tag leisten, an dem Menschen auf der ganzen Welt zusammenkommen, um die Freude am Geben zu feiern.“

Die Welt zu einem besseren Ort machen

Unsere Mitarbeitenden sind wahrlich unsere Superkraft. Sie tragen nicht nur maßgeblich zum Erfolg unserer Produkte und Dienstleistungen bei, sondern leben auch eine Haltung, bei der der Mensch an erster Stelle steht – und die entscheidend dazu beiträgt, eine gerechtere, widerstandsfähigere und mitfühlendere Welt zu schaffen.

Im Folgenden erzählen einige F5-Mitarbeitende ihre persönlichen Geschichten und berichten, was der Giving Tuesday für sie bedeutet. Ich hoffe, diese Geschichten bereiten Ihnen ebenso viel Freude wie mir.

Einen schönen Giving Tuesday!

Für einen Zweck spenden, der einem persönlich am Herzen liegt

Anshu Anchit, F5 Senior Scrum Master, Indien

Ich unterstütze: Nirmaan AVANTI Women Skill Development, eine Initiative, die Frauen aus wirtschaftlich benachteiligten Familien dabei hilft, die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen zu entwickeln, die sie für wirtschaftliche und soziale Unabhängigkeit benötigen.

Warum mir dieses Anliegen am Herzen liegt: „Seit meiner Jugend habe ich miterlebt, mit welchen Schwierigkeiten wirtschaftlich benachteiligte Familien und insbesondere Frauen zu kämpfen haben. An meiner Schule arbeiteten sie viele Stunden hart und erhielten einen geringeren Lohn, weil ihnen die nötigen Qualifikationen fehlten. Frauen machen die Hälfte der indischen Bevölkerung aus, und ich bin fest davon überzeugt: Wenn Frauen arbeiten, wächst die Wirtschaft. Solange wir frauenspezifische Probleme wie Geschlechterungleichheit, Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, Mangelernährung und soziale Abhängigkeit nicht angehen, kann sich unsere Gesellschaft meiner Meinung nach weder verbessern noch weiterentwickeln.“

Warum ich spende: „Nichts ist erfüllender, als der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Dieses Engagement fördert Mitgefühl und ein stärkeres Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft. Sich dabei persönlich einzubringen, ist besonders befriedigend – vor allem, wenn die Mittel bestmöglich eingesetzt werden.“


Paula Gomez, F5 EIG-Programmmanagerin, Mexiko

Ich unterstütze: Diagonal 45, eine Organisation, die Menschen ab 45 Jahren dabei hilft, nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes oder einer beruflichen Auszeit wieder ins Berufsleben einzusteigen.

Warum mir dieses Anliegen am Herzen liegt: „Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch auf der Welt viel mit anderen zu teilen hat – unabhängig von Alter, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlechtsidentität, fachlichen und sozialen Kompetenzen usw. Es ist eine große Bereicherung, für Menschen da zu sein und ihnen dabei zu helfen, ihre ‚besondere Gabe‘ für die Welt selbst zu entdecken. Bei meiner Arbeit stelle ich häufig fest, dass Menschen das Gefühl haben, nicht weiterzukommen. Der häufigste Grund dafür ist, dass sie ihr Selbstvertrauen verloren haben, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, ihre eigenen Talente hervorzuheben und selbstbewusst zu präsentieren. Manchmal brauchen Menschen einfach einen geschützten Raum und die richtige Ermutigung, um wieder zu sich selbst zu finden. Dies miterleben zu dürfen, ist ein Privileg, das mir das Leben geschenkt hat.“

Warum ich mich engagiere: „Ich möchte darauf mit einem meiner Lieblingszitate von Jane Goodall antworten: ‚Was du tust, macht einen Unterschied, und du musst entscheiden, welche Art von Unterschied du machen möchtest.‘“


Jamal Jeremiah, F5-Programmmanager, USA

Ich unterstütze: Washington Ethnic Studies Now (WAESN), eine Organisation, die sich dafür einsetzt, ethnische Studien in allen Klassenzimmern des US-Bundesstaates Washington zu etablieren, unterrichtet von antirassistischen Lehrkräften, die die Geschichte und die Lebensrealitäten Schwarzer, Indigener und anderer People of Color in den Mittelpunkt stellen.

Warum mir dieses Anliegen so am Herzen liegt: „Die Unterstützung aus der Bevölkerung für ethnische Studien an Schulen wächst, damit nichtweiße Schülerinnen und Schüler einen Lehrplan erhalten, der ihre Geschichte ehrlich darstellt. Ich bin Vater von zwei kleinen schwarzen Jungen im Alter von einem und vier Jahren, die im US-Bundesstaat Washington leben und dort zur Schule gehen. Es wäre großartig, wenn sie, ihre Freunde, die Freunde ihrer Freunde und alle anderen in einem Bildungssystem aufwachsen könnten, wie WAESN es zu schaffen versucht.“

Warum ich spende: „Ich finde es wichtig, etwas zurückzugeben, denn das tut man, wenn einem etwas am Herzen liegt. Ob es sich dabei um einen Menschen, eine gute Sache oder eine ganze Gemeinschaft handelt: Wenn einem etwas am Herzen liegt, tut man, was man kann, um zu helfen.“


Anjuli Lam, Senior Technical Writer bei F5, USA

Ich unterstütze: Densho, eine Organisation, die mündlich überlieferte Lebensgeschichten japanischstämmiger Amerikaner dokumentiert, die während des Zweiten Weltkriegs zu Unrecht interniert wurden.

Warum mir dieses Anliegen so am Herzen liegt: „Auf Japanisch bedeutet Densho ‚an die nächste Generation weitergeben‘ oder ein Vermächtnis hinterlassen. Die Employee Inclusion Groups bei F5 haben mich dazu angeregt, mich erneut mit den dunkleren Kapiteln der amerikanischen Geschichte auseinanderzusetzen und in vielen Fällen tiefer in sie einzutauchen. Organisationen wie Densho sind von entscheidender Bedeutung, damit künftige Generationen die Erfahrungen asiatischstämmiger Amerikaner nachvollziehen können und wir so eine bessere Zukunft gestalten können. Wenn wir uns an die persönlichen Geschichten erinnern und uns in diese Erfahrungen hineinversetzen, können wir verhindern, dass wir dieselben Fehler wiederholen. Außerdem hilft es uns, Ungerechtigkeiten besser zu erkennen, während sie geschehen, und nicht erst im Nachhinein.“

Warum ich spende: „Ich möchte Organisationen unterstützen, die ihre Zeit und ihr Fachwissen wertvollen Projekten widmen – etwa der Bewahrung der Geschichten japanischstämmiger Amerikanerinnen und Amerikaner für künftige Generationen. Wir können so viel von Organisationen wie Densho lernen, doch sie sind auf unsere Unterstützung angewiesen, um ihre Archivarbeit fortsetzen zu können.“


Galit Lendner, Accounting Manager bei F5, Israel

Ich unterstütze: ALUT, eine Organisation, die sich für das Wohlergehen, die Rehabilitation, die wirtschaftliche Situation und die Zukunft von Menschen mit Autismus in Israel einsetzt.

Warum mir dieses Anliegen am Herzen liegt: „Schon als junges Mädchen kam ich mit Menschen mit Autismus in Kontakt. Meine Nachbarin leitete damals eine Schule für Kinder mit Autismus, und mich faszinierten die Geschichten darüber, welche enormen Fortschritte sie machen können, wenn sie die richtige Unterstützung erhalten.“

Warum ich spende: „Wenn man etwas gibt, bekommt man so viel zurück. Ich engagiere mich inzwischen jede Woche ehrenamtlich für ältere Menschen und freue mich immer wieder über die Wertschätzung und Zuneigung, die mir entgegengebracht werden.“





Chriselna Welsh

Chriselna Welsh, F5 Field Marketing Managerin, Südafrika

Ich unterstütze: Dullstroom Bird of Prey & Rehabilitation Centre, das verletzte Greifvögel rehabilitiert und wieder in ihren natürlichen Lebensraum entlässt sowie das Bewusstsein für Greifvogelarten fördert.

Warum mir dieses Anliegen am Herzen liegt: „Schon in jungen Jahren interessierte ich mich für Vögel und dafür, die verschiedenen Arten zu bestimmen. Daraus wurden ein Hobby und eine Leidenschaft, und ich verbrachte oft Zeit im Freien, um am Himmel nach großen Greifvögeln Ausschau zu halten. Sie faszinierten mich, und ich wollte mehr über ihren Lebensraum, ihr Wesen und ihre Jagdweise erfahren. Es liegt an uns Menschen, die Tierwelt um uns herum zu schützen und für kommende Generationen zu bewahren. Der Schutz von Greifvögeln ist für den Fortbestand und die Funktionsfähigkeit vieler Ökosysteme von entscheidender Bedeutung. Wenn wir sie schützen, können wir auch viele andere Arten noch viele Jahre lang bewahren.“

Warum ich mich engagiere: „Etwas zurückzugeben ist nicht nur für die Menschen – oder in diesem Fall die Tiere – in unserem unmittelbaren Umfeld von großer Bedeutung, sondern wirkt weit darüber hinaus. Etwas zurückzugeben bedeutet, dass man einen positiven Einfluss auf die eigene Gemeinschaft und auf künftige Generationen haben kann.“

Weitere Informationen finden Sie auf der F5 Global Good-Webseite.

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Schlagwörter: 2021

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