F5 unterstützt Kunden dabei, Hybrid-Cloud-Funktionen in jeder Umgebung zu nutzen
F5 ist überzeugt, dass digitale Unternehmen in allen Branchen eine neue, verteilte Plattform benötigen werden, um Anwendungen zu verwalten sowie Daten zu verarbeiten und zu analysieren. Als Anbieter von Technologien für die Bereitstellung und Sicherheit von Anwendungen in Multi-Cloud-Umgebungen sieht F5 die Möglichkeit, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Anwendungen umgebungsübergreifend mit IBM Cloud Satellite zu verwalten. Mit IBM Cloud Satellite, das jetzt allgemein verfügbar ist, können Kunden IBM Cloud-Services in jeder Public Cloud, lokal, in Multi-Cloud-Umgebungen oder am Edge ausführen – alles als Service bereitgestellt. Dank dieser Flexibilität lassen sich Cloud-Funktionen dorthin bringen, wo sich die Kundendaten befinden, und zwar in der Umgebung ihrer Wahl, wobei Konsistenz, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner offenen Architektur baut IBM Cloud Satellite auf der umfassenden Branchenkompetenz von IBM auf und kann Unternehmen in zahlreichen Branchen – darunter Telekommunikation, Gesundheitswesen, Bankwesen, Versicherungen, Tourismus und Transport – bei der Transformation zu Digital-First-Unternehmen unterstützen. Die Notwendigkeit, geschäftskritische Workloads zu modernisieren, nimmt zu. Laut einem aktuellen Bericht des IBM Institute for Business Value sind 74 % der während der COVID-19-Pandemie befragten CEOs der Ansicht, dass Cloud-Computing ihrem Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Jahren am stärksten dabei helfen wird, diese Ergebnisse zu erzielen. Einen Eckpfeiler dieser Transformation sehen wir im Edge-Computing. Durch die kontinuierlich wachsende Zahl von Edge-Geräten wird sich das Verhältnis der am Netzwerkrand gespeicherten Daten zu den in zentralen Rechenzentren gespeicherten Daten voraussichtlich verschieben. Im Zuge dieses Wandels ist IBM Cloud Satellite darauf ausgelegt, Cloud-Services dorthin zu bringen, wo sich die Daten der Kunden bereits befinden – und ihnen den Weg zu ihrem angestrebten Ziel zu ebnen.
Diese Überzeugung steht im Einklang mit der Vision von F5, Anwendungen überall bereitzustellen – im Rechenzentrum, in der Public Cloud und am Edge –, um ein nahtloses, konsistentes und sicheres Benutzererlebnis zu gewährleisten. Wir sind davon überzeugt, dass Unternehmen in allen Branchen eine neue Plattform benötigen werden, die die Bereitstellung und Sicherheit verteilter digitaler Dienste ermöglicht. Die richtige Lösung dafür ist eine anwendungsorientierte Edge-Distributionsplattform, die wir Edge 2.0 nennen. Aus diesem Grund hat F5 die universelle Edge-as-a-Service-Plattform Volterra übernommen. Wir gehen davon aus, dass IBM Cloud Satellite und die F5 Volterra Edge-Plattform eine entscheidende Rolle dabei spielen werden, unsere gemeinsamen Kunden bei der globalen Bereitstellung und Nutzung digitaler Dienste mit einem konsistenten und nahtlosen Benutzererlebnis zu unterstützen.
F5 und IBM planen, gemeinsam mit ihren Kunden DNS-, WAF-, Zugriffskontroll-, Lastverteilungs- und Bot-Schutzdienste von F5 bereitzustellen. Unternehmenskunden können IBM CI/CD-Dienste, Datenbankdienste sowie KI- und ML-Dienste sicher und skalierbar nutzen. Mit dem gemeinsamen Ziel, die Anforderungen unserer gemeinsamen Kunden zu erfüllen, können F5 und IBM künftig integrierte Lösungen bereitstellen, die sowohl unsere Kunden als auch die Kunden von IBM begeistern.
F5 ist Teil des IBM Partner-Ökosystems, das Hybrid-Cloud-Umgebungen vorantreibt. Mit Red Hat OpenShift, der branchenführenden Kubernetes-Plattform für Unternehmen, unterstützt es Kunden dabei, Workloads von Bare Metal bis hin zu Multi-Cloud und allen dazwischenliegenden Umgebungen zu verwalten und zu modernisieren. IBM Cloud Satellite wurde entwickelt, um Kunden die Flexibilität zu bieten, ihre Anwendungen in die Umgebungen zu verlagern, in denen sich ihre Daten befinden, und dabei die Sicherheit der IBM Cloud zu nutzen.1
1 Basierend auf IBM Hyper Protect Crypto Service, dem einzigen für die Public Cloud geeigneten Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) mit FIPS-140-2-Level-4-Zertifizierung. FIPS 140-2, Sicherheitsstufe 4, bietet die höchste in diesem Standard definierte Sicherheitsstufe. Auf dieser Sicherheitsstufe bilden die physischen Sicherheitsmechanismen eine umfassende Schutzhülle um das kryptografische Modul, um sämtliche unbefugten physischen Zugriffsversuche zu erkennen und darauf zu reagieren.
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