Der Begriff „Maschinenidentität“ mag zwar Bilder von SkyNet oder Hal hervorrufen – oder bei zeitgenössischeren Popkulturfans von Breq oder Murderbot –, doch in Wirklichkeit hat er nichts mit bewussten oder selbstwahrnehmenden Computersystemen zu tun. Wenn wir von Maschinenidentitäten sprechen, geht es schlicht darum, sicherzustellen, dass sich ein automatisierter Prozess identifizieren kann, und – sobald diese Identität festgestellt wurde – darum, wie andere automatisierte Systeme und Prozesse den angemessenen Zugriff auf relevante Ressourcen gewähren und zugleich den Zugriff auf alles andere verweigern.
Dieses Konzept ist nicht neu. Relativ neu ist jedoch der Umfang, in dem es umgesetzt werden muss. Viele von Ihnen erkennen in dem oben beschriebenen Prozess wahrscheinlich Ähnlichkeiten mit Lösungen für das Privileged Access Management (PAM). Im Wesentlichen regelt PAM, ob Menschen in relativ statischen IT-Umgebungen Zugriff auf nicht-menschliche Ressourcen erhalten oder nicht. Heutige IT-Umgebungen sind jedoch alles andere als statisch, und der Bedarf an Zugriffen nicht-menschlicher Ressourcen auf andere nicht-menschliche Ressourcen ist exponentiell gestiegen. Und natürlich geschieht all dies mit einem hohen Maß an Parallelität und in enormem Umfang.
Venafi ist ein echter Vorreiter beim Schutz von Maschinenidentitäten und trägt dazu bei, einige der größten und sensibelsten derzeit genutzten Netzwerke abzusichern. Mit 30 Patenten im Portfolio hat Venafi wegweisende Lösungen zum Schutz kryptografischer Schlüssel und digitaler Zertifikate entwickelt, die Verbindungen und Kommunikation zwischen Maschinen autorisieren und steuern – und damit die Aufmerksamkeit (und Aufträge) vieler Global-5000-Unternehmen gewonnen.
Partnerschaften mit Unternehmen wie Venafi sind ein wichtiger Bestandteil der Fähigkeit von F5, sicherzustellen, dass unsere Unternehmenskunden das gesamte Spektrum der Herausforderungen bei der Absicherung einer beschleunigten Anwendungsbereitstellung bewältigen können – vom Rechenzentrum bis zur Cloud. Gemeinsam ermöglichen unsere beiden Unternehmen Organisationen einen zuverlässigen Betrieb durch sichere Kommunikation und Verbindungen sowie ein hohes Maß an Vertrauen in die Maschinenidentitäten in ihrem Netzwerk.
Unsere gemeinsamen Kunden sind Experten für Anwendungen und Netzwerke und wünschen sich mehr native Integrationen sowie weitere Fortschritte bei der Automatisierung, damit sie sicher über Multi-Cloud-Umgebungen hinweg skalieren können. Die Integration von F5 und Venafi ermöglicht es Kundenunternehmen, HTTPS für ihre Anwendungen einfach und sicher zu skalieren – einschließlich der Automatisierung und Skalierung von Anwendungen über Multi-Cloud-Infrastrukturen hinweg. Dies erreichen wir durch:
- Integration des Venafi-Systems mit F5 BIG-IP Local Traffic Manager
- Automatisierung der Lebenszyklusprozesse von Schlüsseln und Zertifikaten, damit Unternehmen eine breite Palette von Anwendungen und Diensten von F5 schnell bereitstellen und nutzen können, darunter WAF-, DDoS- und Bot-Schutz sowie weitere Sicherheits- und Performance-Dienste
- Wir prüfen derzeit die Entwicklung einer nativen Integration der Venafi Platform direkt in F5 BIG-IQ, unsere Plattform für Automatisierung und Orchestrierung. Dadurch können Kunden ihre Infrastruktur automatisieren, um neue Anwendungen bereitzustellen, sich vor zunehmenden Bedrohungen zu schützen und über mehrere Cloud-Anbieter hinweg zu skalieren.
Wenn Sie mehr über Maschinenidentitäten und den skalierbaren Schutz Ihrer Anwendungsinfrastruktur erfahren möchten, nehmen Sie an unserer einstündigen Live-Diskussion mit unserem globalen CSO und Cybersicherheitsexperten teil. Dabei präsentieren wir Ihnen innovative und wegweisende Erkenntnisse zur Absicherung Ihrer Maschinen:
Machine Identity Protection LIVE
LIVESTREAM mit innovativen und bahnbrechenden Erkenntnissen
Donnerstag, 13. Dezember 2018
9:00–10:00 Uhr PT
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