Threat Stack kündigt Unterstützung für den Arm-basierten AWS Graviton2 an
Veröffentlicht am 13. April 2021
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Eine neue Funktion der Threat Stack Cloud Security Platform® ermöglicht native Unterstützung auf AWS Graviton2-basierten Amazon EC2-Instanzen
BOSTON — Threat Stack, der führende Anbieter von Cloud-Sicherheits- und Compliance-Lösungen für Infrastrukturen und Anwendungen, gab heute bekannt, dass die Threat Stack Cloud Security Platform nun AWS-Graviton2-basierte Instanzen unterstützt. Diese Funktion kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Unternehmen ihre Workloads zunehmend auf AWS-Graviton2-basierte Amazon-Elastic-Compute-Cloud-Instanzen (Amazon EC2) verlagern, um von Leistungs- und Kostenvorteilen zu profitieren.
Amazon Web Services (AWS) hat Amazon-EC2-Instanzen auf den Markt gebracht, die von AWS-Graviton2-Prozessoren mit Arm-Neoverse-Kernen angetrieben werden und einen erheblichen Leistungssprung zu einem Bruchteil der Kosten ermöglichen. Die schnelle Einführung von AWS-Graviton2-Workloads stellt Sicherheitsverantwortliche jedoch vor eine Herausforderung, da viele der heute eingesetzten älteren Tools diese nicht unterstützen. Sicherheitsteams benötigen Lösungen, die mit AWS Graviton2 kompatibel sind und die Sicherheit und Compliance von Workloads in dieser neuen Umgebung beschleunigen können.
„AWS Graviton2 bietet unseren Kunden erhebliche Kosteneinsparungen und Leistungsvorteile“, so Brian Ahern, CEO von Threat Stack. „Unsere Strategie für umfassende Sicherheitsbeobachtbarkeit soll Kunden dabei unterstützen, neue Cloud-Technologien einzuführen und gleichzeitig den Überblick über Bedrohungen zu behalten. Wir freuen uns, AWS Graviton2 in die Liste der Instanztypen aufzunehmen, bei deren Absicherung wir helfen können.“
Threat Stack unterstützt jetzt Amazon-EC2-Instances auf Basis von AWS Graviton2 und kann relevante Sicherheits- und Compliance-Telemetriedaten erfassen, darunter Benutzer-, Prozess-, Datei- und Netzwerkaktivitäten. Dank der einzigartigen Kombination aus Telemetriedatenerfassung, Verhaltensregeln, ML-gestützter Anomalieerkennung und einem internen SOC, das rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für Sicherheit sorgt, behalten Kunden mögliche Risiken in ihren Cloud-Workloads im Blick – auch bei der Migration zu AWS Graviton2.
Die Unterstützung für Arm-basierte Anwendungen, die auf AWS-Graviton-2-basierten Instanzen ausgeführt werden, steht Threat-Stack-Kunden ab dem 14. April 2021 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.threatstack.com/blog/arm-support
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