Threat Stack und JASK schließen Partnerschaft, um die Reaktionszeit auf Sicherheitsvorfälle in der gesamten Sicherheitsinfrastruktur ihrer Kunden zu verkürzen
Veröffentlicht am 12. Juni 2019
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Kombination aus dem cloudnativen SIEM JASK ASOC und der Threat Stack Cloud Security Platform zur Beschleunigung der Reaktion auf Sicherheitsvorfälle und Steigerung der Produktivität
BOSTON — 12. Juni 2019 — Threat Stack, der führende Anbieter von Cloud-Sicherheit und Compliance für Infrastrukturen und Anwendungen, und JASK, der Anbieter der branchenweit ersten cloudnativen SIEM-Plattform, gaben heute eine Partnerschaft bekannt, die Sicherheitsteams dabei unterstützen soll, den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Erkennung und Behebung von Cloud-Sicherheitsvorfällen zu reduzieren, die von der Threat Stack Cloud Security Platform® identifiziert wurden.
„Die unkontrollierte Ausbreitung von Cloud-Ressourcen ist für Unternehmen ein großes Problem, da dadurch blinde Flecken für IT- und Sicherheitsteams entstehen“, so Rob Fry, CTO von JASK. „Mit Threat Stack erhalten unsere Kunden detaillierte Einblicke in ihre gesamte Cloud-Infrastruktur, einschließlich Hosts, Container, Container-Orchestrierung und Anwendungen. Zudem können sie automatisierte Sicherheitsrichtlinien implementieren, sodass sich Analysten auf besonders wichtige Maßnahmen zur Risikominderung konzentrieren können.“
Als führender Anbieter von Cloud-Sicherheits- und Compliance-Lösungen für Infrastrukturen und Anwendungen unterstützt Threat Stack Unternehmen dabei, Risiken proaktiv zu reduzieren und auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren. Hierzu liefert Threat Stack kontextbezogene Erkenntnisse auf Basis von Signalen aus dem gesamten Cloud-Infrastruktur-Stack – von der Cloud-Management-Konsole bis hin zur Anwendungsebene.
Wenn die Plattform von Threat Stack mit der cloudnativen SIEM-Plattform JASK ASOC kombiniert wird, können gemeinsame Kunden die Korrelation und Analyse von Bedrohungsdaten automatisieren. Dadurch werden Sicherheitsanalysten zu proaktiven Bedrohungsjägern und der Zeitaufwand für die Untersuchung von Vorfällen wird drastisch reduziert.
„Die leistungsstarken Cloud-Sicherheitstelemetriedaten, die von der Threat Stack Cloud Security Platform generiert werden, für das cloudnative SIEM von JASK bereitzustellen, ist eine äußerst wirkungsvolle Kombination“, sagte Brian M. Ahern, CEO von Threat Stack. „Dadurch können unsere gemeinsamen Kunden Signale aus dem gesamten Cloud-Stack mit anderen Sicherheitstools korrelieren, um Bedrohungen im gesamten Sicherheitsökosystem schnell zu erkennen und zu beheben.“
Weitere Informationen darüber, wie die Integration von Threat Stack und JASK Unternehmen dabei unterstützen kann, ihre Cloud-Infrastruktur abzusichern, finden Sie unter: https://resources.threatstack.com/datasheets/jask-and-threat-stack
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