Fünf entscheidende Vorteile einer zentralisierten Verwaltung

F5-Ökosystem | 19. Mai 2025

Moderne Unternehmen werden von Anwendungen angetrieben. Laut dem „F5 2025 State of Application Strategy Report“ erwirtschaften heute 93 % der Unternehmen branchenübergreifend zumindest einen Teil ihres Umsatzes mit digitalen Anwendungen. Vergleicht man diese beeindruckende Zahl mit der Situation vor nur zwei Jahren, als mehr als 20 % der Befragten angaben, ihren Kunden noch immer keine digitalen Dienste anzubieten, wird deutlich, dass wir uns mitten in der Anwendungsrevolution befinden.

Über Anwendungen wickeln Kunden ihre Geschäfte mit Unternehmen ab. Sie sind ein grundlegender Bestandteil jedes Unternehmens und für die Unterstützung zentraler Geschäftsabläufe unverzichtbar. Wir verlassen uns in allen Lebensbereichen auf Apps: Sie helfen uns dabei, Gesundheitsdienstleister zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten, Behördendienste zu nutzen, Rechnungen zu bezahlen, unsere Finanzen zu planen und vieles mehr. Und da KI immer stärker in die Anwendungslandschaft integriert wird und Apps neue Möglichkeiten bietet, mit Nutzern zu interagieren, Daten zu analysieren und Entscheidungen zu treffen, werden Anwendungen auch künftig unseren Alltag prägen. Kurz gesagt: Anwendungen sind ein grundlegender Bestandteil des digitalen Zeitalters.

Ebenso klar ist, dass die Nutzer dieser Anwendungen außergewöhnliche Erlebnisse erwarten. Deshalb hat es für alle höchste Priorität, Anwendungen in einem optimalen Zustand zu halten – sicher, schnell und optimiert. Doch diese unternehmensweite Vorgabe ist oft leichter formuliert als umgesetzt. Das liegt daran, wie die meisten Anwendungen bereitgestellt und verwaltet werden.

“Zentrale Managementlösungen helfen Ihnen, den Aufwand zu bündeln, Abläufe zu vereinfachen und den Zustand Ihrer gesamten Anwendungsinfrastruktur – vom Edge bis zur App – stets im Blick zu behalten. Durch Konsistenz, Wiederholbarkeit und Kontrolle in großem Maßstab senken Sie so Ihre Gesamtbetriebskosten.”

Heterogene Umgebungen, die sich über Hybrid- und Multicloud-Architekturen erstrecken, sind die Norm. Hier sind einige weitere aufschlussreiche Erkenntnisse zum Management aus dem Bericht „2025 State of Application Strategy“: 94 % der Unternehmen stellen Anwendungen in unterschiedlichen Umgebungen bereit. Angesichts der Erkenntnis, dass die Public Cloud für viele Unternehmen zu teuer wird, entwickelt sich die Rückverlagerung von Workloads in lokale Rechenzentren zu einer wichtigen Initiative: 79 % der Befragten geben an, Anwendungen aus Public Clouds zurück in lokale Rechenzentren oder Colocation-Umgebungen zu verlagern oder einen solchen Schritt in den nächsten zwölf Monaten zu planen.

Diese Komplexität bringt erhebliche Herausforderungen für das Management mit sich, darunter mangelnde Transparenz, uneinheitliche Richtlinien, manuelle Prozesse und unterschiedliche Prioritäten der einzelnen Teams, die zur Funktionsfähigkeit der Anwendungen beitragen. Diese Herausforderungen lassen sich auf eine einzige Ursache zurückführen: einen individuellen oder fragmentierten Managementansatz. Und obwohl die Konsolidierung für viele Unternehmen Priorität hat, verschärft die Abhängigkeit von Einzellösungen für den Support die Komplexität zusätzlich.

Es wird immer deutlicher, dass eine Plattform zur Konsolidierung wichtiger Funktionen für die Anwendungsbereitstellung und -sicherheit benötigt wird. Ein entscheidender Aspekt einer Plattform ist dabei ein einheitlicher Ansatz für das Management der Anwendungsbereitstellung und -sicherheit mit zentralen Kontrollpunkten.

In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die fünf wichtigsten Vorteile der Zentralisierung und zeigen, wie dieser Ansatz Unternehmen jeder Größe dabei unterstützen kann, erfolgreich digitale Erlebnisse bereitzustellen, die Nutzer begeistern.

1. Einheitliche Transparenz über Anwendungsleistung und -sicherheit

„Technologie und Werkzeuge sind nützlich und leistungsfähig, wenn sie Ihnen dienen und nicht über Sie bestimmen.“ – Stephen Covey

Verschiedene Bereitstellungsmodelle eignen sich besser für bestimmte Anwendungen und Workloads und können die Leistung steigern. So funktionieren beispielsweise Microservices gut in Container-Umgebungen, während monolithische und dreischichtige Anwendungen ideal für ein lokales Rechenzentrum geeignet sind. Ebenso haben verschiedene Clouds unterschiedliche Stärken beim Hosting von Anwendungs-Workloads. Daher treffen Teams ihre Bereitstellungs- und Hosting-Entscheidungen für jede Anwendung abhängig vom jeweiligen Workload. AWS eignet sich beispielsweise hervorragend für Webanwendungen und KI, Azure für Unternehmensanwendungen und Investitionen in Microsoft-Technologien, während Google Cloud vor allem für Datenanalysen und maschinelles Lernen sinnvoll ist.

Ebenso eignen sich unterschiedliche Lösungen für die Anwendungsbereitstellung und -sicherheit jeweils optimal für verschiedene Betriebsumgebungen. Deshalb ist eine Plattform so wichtig: Mit ihr können Sie kritische Funktionen dort bereitstellen, wo sie am dringendsten benötigt werden, und Teams können diese so verwalten, wie es für sie am besten funktioniert.

Diese Überlegungen spielen für Kunden bei der Entscheidung, wo sie Anwendungen bereitstellen und betreiben, häufig eine Rolle. Deshalb setzen Kunden weltweit auf Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien. Die Befragten unserer Studie „State of Application Strategy 2025“ geben an, dass ihre Anwendungen im Median bei vier Public-Cloud-Anbietern bereitgestellt werden. Dabei verteilen sie sich relativ gleichmäßig auf diese Clouds.

F5-Lösungen wie F5 BIG-IP, F5 NGINX, oder F5 Distributed Cloud Services sind hervorragende Informationsquellen zum Zustand und zur Sicherheit von Anwendungen. Allerdings funktioniert der Informationsfluss in beide Richtungen. Bei großen F5-Umgebungen (bereits ab vier Geräten), insbesondere wenn sie in unterschiedlichen Umgebungen bereitgestellt werden, kann es schwierig sein, einen zentralen Überblick über Anwendungen, Services und die Sicherheitslage zu erhalten, wenn die Bereitstellungen einzeln verwaltet werden.

Die Zentralisierung löst dieses Problem, indem sie eine zentrale Übersicht über Ihre Instanzen, Services, Serverpools, virtuellen IP-Adressen, Lizenzen, wichtigen Kennzahlen und vieles mehr ermöglicht. Diese einheitliche Transparenz hilft verschiedenen Teams (wie NetOps, SecOps, Anwendungsverantwortlichen und PlatformOps), sich auf die für sie wichtigsten Aspekte zu konzentrieren, und bietet zugleich einen ganzheitlichen Überblick. Diese einheitliche und rollenspezifische Transparenz reduziert den Verwaltungsaufwand beim Betrieb von Application Delivery Controllern (ADCs) und Sicherheitsservices, da sie Teams dabei unterstützt, Lücken, Schwachstellen und Ausfälle zu erkennen sowie die mittlere Erkennungszeit (Mean Time to Identify, MTTI) und die mittlere Wiederherstellungszeit (Mean Time to Restore, MTTR) zu verkürzen.

2. Richtlinienkonsistenz

„Das Kennzeichen von Exzellenz, der Prüfstein wahrer Größe, ist Beständigkeit.“ – Jim Tressel

Hybrid- und Multicloud-Strategien erhöhen zweifellos die Gesamtkomplexität, doch viele sind der Ansicht, dass die Vorteile – etwa die Erfüllung geschäftlicher Anforderungen, Ausfallsicherheit und Kostenvorteile – das Risiko wert sind.

Angesichts der großen Vielfalt an Bereitstellungsmodellen und Cloud-Anbietern für den Betrieb von Anwendungen überrascht es nicht, dass die Befragten Schwierigkeiten haben, Sicherheits- und Bereitstellungsrichtlinien konsistent umzusetzen – dies betrifft 53 % beziehungsweise 47 % der in unserem Bericht Befragten. Diese Inkonsistenz ist der Preis der Flexibilität und entspricht weitgehend dem Status quo.

Eine zentrale Verwaltung und Transparenz tragen jedoch dazu bei, dieses Problem zu lösen. Mit umfassenden Dashboards, speziell entwickelten Workflows und einem „One-to-Many“-Ansatz für die ADC- und Sicherheitsadministration lässt sich die Richtlinienkonsistenz durch eine zentrale Verwaltung problemlos gewährleisten. Stellen Sie sich die Vorteile vor, wenn eine WAF-Richtlinie, die den geschäftlichen Anforderungen entspricht, einmalig erstellt, als Vorlage aufbereitet, verschiedenen Teams zur bedarfsgerechten Nutzung bereitgestellt und mit nur wenigen Klicks auf allen Firewalls gleichzeitig implementiert werden könnte – und zwar für sämtliche Umgebungen oder sogar für unterschiedliche Workloads innerhalb einer einzigen Umgebung. Keine Einzellösungen, verwaisten Sicherheits- und Bereitstellungsrichtlinien oder Schwachstellen mehr, weil jemand eigenmächtig gehandelt hat.

Das ist die Stärke einer zentralisierten Verwaltung.

3. Optimierte Abläufe durch Automatisierung

„Ich könnte Ihnen nicht im Detail erklären, wie mein Computer funktioniert. Ich nutze ihn mithilfe einer Automatisierungsebene.“ – Conrad Wolfram

Die Automatisierung von Netzwerk-, Sicherheits- und Anwendungsentwicklungsprozessen bietet eine Vielzahl von Vorteilen – darunter kürzere Bereitstellungszeiten, geringere Kosten, weniger Fehler und robustere Systeme. Zudem abstrahiert die Automatisierung einen Großteil der Komplexität und reduziert das erforderliche Fachwissen für den Einsatz von F5-Lösungen erheblich.

Eines der beliebtesten Tools zum Erstellen von Automatisierungsworkflows ist Red Hat Ansible. Ansible ist ein leistungsstarkes Open-Source-Tool, das viele gängige Aufgaben vereinfacht und automatisiert und Infrastructure as Code für die Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von F5-Diensten für die Anwendungsbereitstellung und -sicherheit ermöglicht. Dies wird durch Playbooks und Rollen erreicht, die auf Ansible Galaxy verfügbar sind.

Ein weiterer gängiger Ansatz ist die Verwendung von Terraform, wodurch sich F5-Lösungen für die Anwendungsbereitstellung und -sicherheit schneller implementieren lassen. Administratoren können mit Terraform den gewünschten Zustand ihrer F5-Instanz in einer Konfigurationsdatei festlegen und diese Datei anschließend über die Befehlszeile oder die Benutzeroberfläche an Terraform übermitteln. Terraform interpretiert die Konfiguration und führt die erforderlichen API-Aufrufe an die F5-Instanz aus, um den gewünschten Zustand herzustellen. Diese Konfigurationsdateien können anschließend organisationsübergreifend geteilt werden, was die Bereitstellung in großem Umfang erleichtert.

Darüber hinaus bietet F5 BIG-IP Automation Toolchain ein deklaratives Modell zum Erstellen, Bereitstellen und Implementieren von Anwendungsbereitstellungs- und Sicherheitsdiensten. NetOps, SecOps und AppDev können mit diesen Tools Vorlagen für Anwendungsdienste erstellen, um sie durch die Integration mit den neuesten App-Vorlagen der F5 BIG-IP Application Services 3 Extension (BIG-IP AS3) schnell und programmgesteuert bereitzustellen.

Bei der BIG-IP-Administration mehrerer Instanzen bedeutet dies eine erhebliche Zeit- und Arbeitsersparnis sowie eine deutliche Risikominimierung. Ein individueller Ansatz für die BIG-IP-Automatisierung ist zwar möglich, kann jedoch Risiken für das System mit sich bringen, beispielsweise Namensraumkonflikte, inkonsistente Richtlinien oder Probleme bei der Versionsverwaltung. Eine zentrale Verwaltung schafft Leitplanken für die Automatisierung und stellt sicher, dass Best Practices eingehalten werden. Dadurch lässt sich die Automatisierung sicher im Unternehmensmaßstab einsetzen, und etwaige Fehler bei ihrer Nutzung können einfacher und schneller behoben werden.

4. Verbesserte Sicherheitslage

„Man kann seine Feinde erst besiegen, wenn man weiß, wer sie sind.“ – Anthony Horowitz

Viele Unternehmen treffen Bereitstellungsentscheidungen für jede Anwendung einzeln. Das ist an sich nicht riskant. Wenn Sie den Überblick über alles behalten, können Sie schließlich jede App, API, jeden Datensatz und jede Workload mit einem individuellen Ansatz absichern. Das setzt jedoch einige (wahrscheinlich falsche) Annahmen über Ihr Unternehmen voraus – insbesondere, wenn Sie auf Unternehmensebene agieren. Dazu gehören:

  • Sicherheitsrichtlinien werden für jede App, API und Bereitstellungsumgebung einheitlich angewendet und eingehalten – für die meisten Unternehmen eine kaum zu bewältigende Aufgabe.
  • Es gibt niemals Mitarbeiterfluktuation – und falls doch, stellen die ausscheidenden Mitarbeiter eine lückenlose Offboarding-Dokumentation bereit, in der jeder Anwendungs-Workload berücksichtigt ist.
  • Das Onboarding verläuft perfekt, und neue NetOps- und SecOps-Fachkräfte werden mit jedem Workload in sämtlichen Betriebsumgebungen – von der Entwicklungs- bis zur Produktionsumgebung – vertraut gemacht.
  • Sie haben sämtliche Schatten-IT und nicht autorisierten Tools beseitigt und – sofern Ihr Unternehmen dies unterstützt – BYOD-Geräte und Endgeräte abgesichert.

Wenn das auf Sie zutrifft, können wir nur eines sagen: Schön wär’s!

Für alle anderen ist es nicht einfach, effektive und konsistente Sicherheit in großem Maßstab zu gewährleisten – insbesondere ohne zentrale Transparenz und Verwaltung. Eine zentrale Verwaltung bietet einen einheitlichen Überblick über die Sicherheitslage, ermöglicht Teams die Erstellung skalierbarer Richtlinien, sorgt für konsistente Sicherheitsdienste und hilft ihnen, Bedrohungen einzudämmen, bevor sie zum Problem werden. Kurz gesagt: Zentralisierung und Tools mit sicherheitsspezifischen Dashboards und Verwaltungsworkflows ermöglichen es Ihnen, Ihre gesamte Anwendungslandschaft effektiver zu schützen, da sie eine bessere Übersicht über WAF-Richtlinien, Bedrohungsprofile, verschlüsselten Datenverkehr und die allgemeine Sicherheitslage bieten.

5. Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum

„Jedes Unternehmen, das wachsen möchte, sollte sich direkt mit den Hindernissen für die Skalierung auseinandersetzen.“ – Hendrith Vanlon Smith Jr.

Wenn der Betrieb wächst und Anwendungen mehr Nutzer und Datenverkehr verzeichnen, rücken Leistung und Sicherheit zunehmend in den Fokus. Dann ist es an der Zeit, zu skalieren. Verstehen Sie uns nicht falsch: Das ist zwar ein erfreuliches Problem, aber dennoch eines, das gelöst werden muss.

Ohne zentrale Übersicht und Verwaltung bemerken Sie möglicherweise erst bei einem routinemäßigen Kontrollgang, durch die Meldung eines Problems seitens der Benutzer oder aufgrund negativer Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis, dass eine Anwendung nicht die erwartete Leistung erbringt oder – schlimmer noch – nicht verfügbar ist. Keines dieser Szenarien ist ideal.

Die zentrale Verwaltung stellt regelmäßig aktualisierte Telemetriedaten zu all Ihren Anwendungen, APIs sowie Bereitstellungs- und Sicherheitsdiensten bereit, sodass Sie Probleme schnell beheben können, bevor sie zu größeren Schwierigkeiten führen. Mit einem einzigen Tool und Verwaltungsworkflow können Sie unzureichend bereitgestellte Ressourcen identifizieren, vertikal oder horizontal skalieren, auf neue Versionen von F5-Lösungen aktualisieren, Lizenzen und Zertifikate anwenden, Schwachstellen beheben und schnell und einfach erneut bereitstellen – ohne den Dienst für Ihre Benutzer zu unterbrechen.

Eine konsolidierte, zentrale Verwaltung ist der Schlüssel zu einer effektiven ADC- und Sicherheitsadministration

Es liegt auf der Hand, dass Anwendungsumgebungen in den meisten Unternehmen dynamisch sind und häufigen Änderungen unterliegen. Diese Komplexität zu bewältigen, ist insbesondere angesichts der weiten Verbreitung von Hybrid- und Multicloud-Ansätzen äußerst schwierig. Schließlich ist es höchst unwahrscheinlich, dass alle Ihre Anwendungen – und die Infrastruktur, auf der sie ausgeführt werden – dieselben Anforderungen und Architekturen aufweisen und von denselben Diensten unterstützt werden.

Ein punktueller oder individueller Ansatz ist schlichtweg nicht tragfähig – und mit einer wachsenden F5-Infrastruktur wird dieses Problem nur noch größer. Hinzu kommen die häufig miteinander konkurrierenden Prioritäten der einzelnen Teams, die für den Zustand, die Sicherheit, die Leistung und die Verfügbarkeit der Anwendungen verantwortlich sind.

Lösungen für die zentrale Verwaltung—darunter F5 BIG-IQ, F5 NGINX One und die F5 Distributed Cloud Console—ermöglichen es, jede Anwendung und jede F5-Instanz (virtuell und physisch) in jeder Umgebung zu analysieren, Fehler zu beheben, zu skalieren und zu steuern—und das alles über zentrale, speziell entwickelte, rollenspezifische Dashboards und Verwaltungsworkflows. Diese Verwaltungslösungen helfen Ihnen, Maßnahmen zu bündeln, Abläufe zu vereinfachen und stets den Überblick über Ihre gesamte Anwendungsinfrastruktur zu behalten—vom Edge bis zur Anwendung. Gleichzeitig senken sie durch Konsistenz, Wiederholbarkeit und Kontrolle im großen Maßstab Ihre Gesamtbetriebskosten.

Profitieren Sie von erstklassiger Anwendungssicherheit und -performance, gewährleisten Sie konsistente Services und Richtlinien über verschiedene Betriebsumgebungen hinweg, gewinnen Sie tiefere Einblicke in Ihr F5-Portfolio und verbessern Sie mit zentralisiertem Management die Verwaltbarkeit und Kontrolle.

Weitere Informationen finden Sie unter „Zentrale Verwaltungslösungen von F5“.

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