


Der kritische Punkt bei Legacy-Infrastrukturen wird selten durch einen einzelnen Ausfall erreicht. Vielmehr entsteht er, wenn der zunehmende Aufwand für die Verwaltung fragmentierter Plattformen und Einzellösungen zu inkonsistenten Richtlinien, funktionalen Lücken und einer erhöhten Gefährdung durch Schwachstellen führt.
Angesichts dieser Herausforderungen überdenken Unternehmen aktiv ihre Abhängigkeit von etablierten Anbietern. Führende Unternehmen aus den Bereichen Finanzwesen, Gesundheitswesen und Technologie nutzen diese Impulse, um bisherige Anbieter abzulösen und ihre Architekturen auf F5 zu konsolidieren. Hier sind einige ihrer Erfolgsgeschichten.
Warum eine globale Bank Broadcom und Avi ersetzte
Eine multinationale Bank leitete eine umfassende Modernisierung ihrer Architektur für die Anwendungsbereitstellung und -sicherheit ein, um ihre langfristigen betrieblichen Ziele zu unterstützen. Die auf Technologien von Avi und Broadcom basierende Architektur der Bank wies Defizite bei der Automatisierung und der betrieblichen Konsistenz auf. Die Fragmentierung der Plattformen hinderte das Unternehmen daran, seine Services weltweit zu standardisieren.
Die Bank führte eine umfassende Ablösung durch und migrierte ihre Broadcom- und Avi-Implementierungen auf eine einheitliche F5-Architektur. Dadurch wurde eine standardisierte Grundlage geschaffen und die Verwaltung der regionalen Infrastruktur vereinfacht.
“Angesichts der zunehmenden Herausforderungen bei der Verwaltung fragmentierter Plattformen und Einzellösungen konsolidieren Unternehmen aus dem Finanzwesen, dem Gesundheitswesen und der Technologiebranche ihre Architekturen auf F5.”
Das F5 Flex Consumption Program ermöglichte eine Hardwaremodernisierung unter Einsatz von F5 rSeries Appliances. Dieses Modell bot eine sofortige Kapazitätserweiterung und Flexibilität für sich verändernde Datenverkehrsmuster. Darüber hinaus führte die Bank weltweit F5 Web Application Firewall (WAF)-Lösungen ein. Die Standardisierung auf F5 WAF stärkte den Schutz auf Anwendungsebene und verbesserte die Konsistenz der Richtlinien. F5 Professional Services beschleunigte die Implementierung durch den Einsatz standardisierter Bereitstellungsmuster, um Beeinträchtigungen zu minimieren.
Die einheitliche Architektur erweitert die Kapazität und erhöht den Automatisierungsgrad bei kritischen Arbeitsabläufen. Sie bietet eine betrieblich konsistente Plattform für die sichere Einführung von Software im gesamten globalen Unternehmen.
Warum sich ein führendes Gesundheitsunternehmen für F5 statt Akamai entschieden hat
Ein führendes multinationales Gesundheitsdienstleistungsunternehmen, das eine Cloud-First-Modernisierungsstrategie umsetzte, stellte fest, dass seine bestehende SaaS-basierte Sicherheitslösung keinen ausreichenden Schutz bot. Bei der Migration von lokalen physischen F5 BIG-IP Appliances zu BIG-IP Virtual Editions (VEs) in Google Cloud stellte das Unternehmen fest, dass Akamais App and API Protector, der als erste Verteidigungsebene diente, kritische Bedrohungen nicht erkannte und blockierte.
Dies bestätigte sich, als die Protokolle der BIG-IP Advanced WAF VE zeigten, dass F5 Bedrohungen wie Log4J-Exploits, die Akamais Lösung vollständig umgangen hatten, erfolgreich blockierte. Diese Wirksamkeitslücke und die Frustration über den mangelhaften Support des Anbieters – bei dem kritische Anfragen häufig „in einem schwarzen Loch verschwanden“ – gaben den Anstoß zur Suche nach einer alternativen SaaS-basierten WAAP-Lösung.
Durch die Bereitstellung von F5 Distributed Cloud Services für den Schutz von Webanwendungen und APIs (WAAP), die DDoS-Abwehr und den Bot-Schutz im Rahmen einer verlängerten Proof-of-Concept-Phase konnte das Unternehmen die schädlichen Anfragen, die von Akamai nicht erkannt worden waren, umgehend blockieren. Das Unternehmen profitiert nun von einer stärkeren SaaS-basierten Sicherheit und kann sich darauf verlassen, besser gegen sich ständig weiterentwickelnde Bedrohungen geschützt zu sein.
Der Wechsel von Akamai zu F5 Distributed Cloud Services hat die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens erheblich verbessert und eine engere operative Partnerschaft geschaffen. Dadurch verfügt das Unternehmen nun über einen vertrauenswürdigen Berater und weltweiten Support auf Enterprise-Niveau. Darüber hinaus konnte das Unternehmen durch den Wechsel zum F5 Flex Consumption Program seine jährlichen Sicherheitsausgaben senken und die Beschaffung vereinfachen, sodass wichtige Budgetmittel für andere strategische Initiativen frei wurden.
Wie ein MSP Citrix und Radware durch F5 ersetzte
Ein europäischer Managed Service Provider (MSP), der seinen Betrieb in einer neuen Equinix-Colocation-Einrichtung ausbaute, wollte seine komplexe Multi-Vendor-Umgebung vereinfachen. Der Anbieter nutzte Radware für den DDoS-Schutz und Citrix Netscaler für den Lastausgleich und den Zugriff auf virtuelle Desktops, sah sich dabei jedoch mit mehreren Herausforderungen konfrontiert. Das Unternehmen benötigte einen flexibleren, SaaS-basierten Ansatz zur DDoS-Abwehr, wollte aufgrund anhaltender Supportprobleme und Preiserhöhungen seine Citrix-Infrastruktur ersetzen und plante, seinen Kunden neue umsatzgenerierende Sicherheitsservices anzubieten, wobei eine WAF höchste Priorität hatte.
Der MSP entschied sich dafür, seine Architektur auf F5 zu konsolidieren und sowohl die Lösungen von Radware als auch von Citrix strategisch abzulösen. Durch die Bereitstellung des DDoS-Schutzes von F5 Distributed Cloud erreichte der Anbieter sein Ziel einer flexiblen, hardwarefreien Lösung zur Abwehr von Angriffen. Gleichzeitig ersetzte er seine gesamte Citrix-Netscaler-Infrastruktur durch BIG-IP Virtual Editions. Dadurch erhielt er erweiterte Funktionen zur Begrenzung der Anfragerate, die Netscaler nicht bot, sowie unbefristete Lizenzen, die seiner Präferenz für CapEx-Modelle entsprechen – eine Kaufoption, die Citrix nicht mehr anbot.
Durch diese Migrationen konnte das Unternehmen seine Dienste für Anwendungsbereitstellung und Sicherheit auf einer einzigen, vertrauenswürdigen Plattform vereinen – der F5 Application Delivery and Security Platform. Dieser Schritt reduzierte nicht nur die betriebliche Komplexität, sondern schuf auch eine Grundlage für zukünftiges Wachstum, sodass der MSP bei Bedarf problemlos neue Anwendungssicherheitsdienste für seine Kunden einführen kann.
Warum ein führendes US-Technologieunternehmen von Citrix zu F5 wechselte
Angesichts einer unerwarteten Preiserhöhung bei der Vertragsverlängerung mit Citrix modernisierte ein großes US-amerikanisches Technologieunternehmen seine Infrastruktur für die Anwendungsbereitstellung. Um den Anforderungen der Entwickler an eine äußerst anpassungsfähige Architektur gerecht zu werden, begann das Unternehmen, Workloads von älteren Netscaler-Appliances zu verlagern.
Das Unternehmen migrierte die Bereitstellung seiner modernen, auf Microservices basierenden Anwendungen erfolgreich zu F5 NGINX, das schlank und ideal für die Bereitstellung von Microservices geeignet ist. Die Migration älterer, hardwareabhängiger Workloads kam jedoch nur schleppend voran, sodass eine fragmentierte Betriebsumgebung und weiterhin eine Netscaler-Präsenz bestehen blieben.
Um diese Lücke zu schließen, schloss F5 eine Vereinbarung, die die Beschaffung bündelte und in planbare jährliche Kosten überführte. Dadurch erhielt das Unternehmen einen strategischen Weg, die verbleibende Netscaler-Infrastruktur in seinem eigenen Tempo durch F5-Hardware zu ersetzen und unkompliziert weitere F5-Lösungen zu prüfen.
Durch den Einsatz von F5-Hardware konsolidierte das Unternehmen seine Infrastruktur für die Anwendungsbereitstellung in einer einheitlichen Hybridarchitektur. Die Kombination der softwaregestützten Agilität von NGINX Plus mit der hohen Durchsatzleistung der F5-Hardware beseitigte den betrieblichen Mehraufwand einer geteilten Umgebung, ermöglichte eine planbare Kostensteuerung und schuf zugleich eine leistungsstarke Grundlage für künftige Modernisierungen.
Wenden Sie diese Strategien auf Ihre Architektur an
Jedes Unternehmen in diesen Geschichten fand sich schließlich nicht länger mit den Einschränkungen seiner bisherigen Anbieter ab. Indem sie diese ablösten, bewiesen sie, dass die durch veraltete Infrastrukturen verursachten Reibungsverluste kein Dauerzustand sein müssen.
Um dasselbe Maß an Kontrolle über Ihre eigene Architektur zu erreichen, kontaktieren Sie F5, um Ihre Migration zu planen. Lesen Sie außerdem weitere F5-Kundenerfolgsgeschichten, um zu erfahren, warum sich Unternehmen aus den verschiedensten Branchen für F5 entscheiden.
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