In Unternehmen zeichnet sich zunehmend der Trend ab, neu zu bewerten, wo und wie Workloads gehostet werden sollen. Ob es darum geht, Kostenoptimierung, Leistung oder neue Compliance-Anforderungen besser zu berücksichtigen, oder ob dies eine Reaktion auf die jüngsten Turbulenzen im Virtualisierungsmarkt ist: Unternehmen prüfen genau, wo ihre Workloads ausgeführt werden und auf welches Virtualisierungsökosystem sie setzen wollen.
Neue Vorschriften, die in Kraft treten, wie der Digital Operational Resilience Act (DORA) der Europäischen Union, sowie steigende Anforderungen an Resilienz und Wiederherstellbarkeit bei Cyberversicherungen signalisieren ebenfalls die Notwendigkeit möglicher Veränderungen – und einer Diversifizierung. Wenn Sie all Ihre „digitalen Eier“ in einen Korb legen, sind Sie einem einzigen Anbieter und dessen Entscheidungen über die Weiterentwicklung seiner Produkte und Dienstleistungen ausgeliefert.
Angesichts des Zusammenspiels dieser Auslöser überrascht es nicht, dass 43 % der Unternehmen mit hoher oder sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten drei Jahren zu einem anderen oder zusätzlichen Hypervisor wechseln werden. Der F5 State of Application Strategy Report 2025 zeigt außerdem, dass 79 % der Unternehmen Anwendungen aus öffentlichen Clouds zurück in lokale oder Colocation-Umgebungen verlagern.
“Gemeinsam mit Red Hat kann F5 eine Alternative zu aktuellen Virtualisierungsplattformen sowie eine vereinfachte Migration an jeden beliebigen Ort ermöglichen, an dem Sie Ihre Workloads hosten möchten.”
Doch Veränderungen können kostspielig sein, und je mehr technische Altlasten oder Abhängigkeiten von einem unflexiblen Ökosystem bestehen, desto größere Beeinträchtigungen kann der Wechsel zu einer neuen Plattform für das Unternehmen mit sich bringen.
Die Partnerschaften von F5 mit Anbietern von Virtualisierungsplattformen eröffnen Ihnen je nach Strategie einen Weg zur Diversifizierung oder sogar zu einer vollständigen Umstellung.
Optimieren Sie die Verwaltung virtualisierter Workloads mit Red Hat
Red Hat OpenShift ermöglicht Unternehmen, sowohl ihre Kubernetes- als auch ihre Virtualisierungsumgebung über eine zentrale Benutzeroberfläche zu verwalten. OpenShift umfasst Kernel-based Virtual Machine (KVM), eine Open-Source-Virtualisierungstechnologie, mit der Linux-Betriebssysteme als Hypervisor fungieren können. Darüber hinaus nutzt OpenShift KubeVirt, ein weiteres Open-Source-Projekt, das es ermöglicht, virtuelle Maschinen mithilfe einer Kubernetes-Orchestrierungsplattform und container-nativer Paketierung auszuführen, bereitzustellen und zu verwalten.
Auch die Wahl des Ausführungsorts für Ihre Workloads ist wichtig – ob On-Premises, in einer Colocation-Umgebung, in einer gehosteten Private Cloud oder in einer Hyperscale Cloud. Im Idealfall verfügen Sie über die nötige Flexibilität, um sowohl die Anforderungen jedes einzelnen Workloads zu erfüllen als auch IT-übergreifende Initiativen zu unterstützen, etwa den Abbau technischer Schulden oder die Reduzierung von Investitionen in Rechenzentren. Red Hat OpenShift kann in jeder Umgebung betrieben werden. Dadurch entsteht ein einheitliches Management- und Orchestrierungsmodell, das einen Großteil der Komplexität beseitigt, die durch isolierte Management- und Technologie-Stacks in einer hybriden Multicloud-Landschaft entsteht.
Kombinieren Sie Red Hat mit Lösungen von F5, um die Portabilität in hybriden Multicloud-Umgebungen zu fördern
Im Rahmen unserer strategischen, über zehnjährigen Partnerschaft verfügt F5 über ein eigenes Allianzteam mit umfassenden Kenntnissen der Technologien und Lösungen von Red Hat. Mit Red Hat und der F5 Application Delivery and Security Platform erhalten Unternehmen eine Alternative zu den derzeitigen Virtualisierungsplattformen und können ihre Workloads einfacher an jeden gewünschten Hosting-Standort migrieren.
F5 BIG-IP Kunden, die ihre lokalen Broadcom-Investitionen überdenken, können Red Hat OpenShift Virtualization und die darin enthaltene OVN-Kubernetes-Komponente – eine Open-Source-Technologie für Layer-2-Netzwerke in Kubernetes-Clustern – evaluieren und BIG-IP weiterhin für erweitertes Load Balancing nutzen. BIG-IP ermöglicht zudem durch einfache Layer-2-Migrationen einen schnellen Umstieg auf die neue Umgebung und beseitigt damit eine wesentliche Hürde bei der Umstellung.
Für Kunden, die ihre Workloads in die Cloud verlagern möchten, kann F5 Distributed Cloud Services in Verbindung mit Red Hat OpenShift Virtualization einen vollständigen Stack cloudbasierter Virtualisierungs- und Netzwerkfunktionen bereitstellen, der VMware vSphere, VMware vSphere Networking und die softwaredefinierte Netzwerklösung VMware NSX ersetzen kann. Die Kombination bietet zahlreiche Sicherheitsfunktionen, darunter Schutz für Webanwendungen und APIs (WAAP), Bot-Schutz und Abwehr von Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) sowie primäres und sekundäres DNS und globalen Serverlastenausgleich.
Nach der Migration zu Red Hat OpenShift und Distributed Cloud Services sind Workloads portabel und können dort ausgeführt werden, wo sie benötigt werden. Dabei gelten die Richtlinien unabhängig vom Ausführungsort der Anwendung, und ihre Einhaltung wird durchgängig und einheitlich durchgesetzt. Das Ergebnis ist eine beschleunigte Migration, durch die sich die wirtschaftlichen Vorteile der Cloud schneller realisieren lassen.
Überdenken Sie Ihre Virtualisierungsstrategie? Kontaktieren Sie F5, um mehr über Ihre Möglichkeiten zu erfahren. Besuchen Sie unsere Webseite zu F5 und Red Hat, um mehr zu erfahren.
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