F5 präsentiert auf der NVIDIA GTC fortschrittliche Bedrohungsforschung

F5-Ökosystem | 16. März 2022


Herkömmliche Cybersicherheitsmethoden und -tools sind nicht schnell genug und stützen sich zu stark auf Heuristiken, um mit Angreifern Schritt zu halten. Cybersicherheit muss sich neu definieren und auf eine neue Hardwaregeneration setzen, um KI/ML zu nutzen und Telemetriedaten nahezu in Echtzeit zu analysieren. So kann sie Angreifern einen Schritt voraus sein und deren böswillige Machenschaften früher aufdecken.

GTC-Statistiken

Deshalb ist es für Sicherheitsunternehmen so wichtig, fortschrittliche Bedrohungsforschung zu betreiben und Technologien wie das Morpheus AI Cybersecurity Framework von NVIDIA zu nutzen. Bekannte Angriffe und Schwachstellen einzudämmen ist wichtig, doch ebenso entscheidend ist es, verborgene Exploits und Schwachstellen in Systemen, Software und Infrastruktur schnell aufzuspüren. Der Einsatz von KI/ML ermöglicht die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in Echtzeit und in großem Maßstab. Das NVIDIA Morpheus Framework bietet hochgradig skalierbare, anpassbare und beschleunigte Funktionen für Datenverarbeitung, Training und Inferenz. Diese Funktionen ermöglichen die Echtzeiterkennung in geschäftskritischen Cybersicherheitsanwendungen.

Ein solcher Anwendungsfall ist ein Angriff, der die Funktionsweise digitaler Verbindungen und deren Abhängigkeit vom DNS ausnutzt. Angreifer verwenden DGAs (Algorithmen zur Domänengenerierung) zur Erzeugung unsinniger Domänennamen wie „qjdygsnoiqaudcq.com“, die letztlich auf eine echte IP-Adresse verweisen, unter der – Sie ahnen es bereits – ein Command-and-Control-System nur darauf wartet, jedes einzelne Bit abzugreifen, das unwissentlich an dieses System übertragen wird.

Mehr über diese Angriffe – und darüber, wie F5 das Morpheus AI Framework von NVIDIA nutzt, um sie zu erkennen – erfahren Sie außerdem vom Senior Director of Threat Research Aditya Sood und vom CTO Geng Lin in einer bevorstehenden Sitzung auf der NVIDIA GTC am Donnerstag, dem 24. März, um 11:00 Uhr PDT.

In ihrer Präsentation wird ein durchgängiger, funktionsfähiger Prototyp vorgeführt, der anhand von DNS-Daten – hauptsächlich Domainnamen – verdächtige Domainnamen erkennt, die möglicherweise von DGAs erzeugt wurden, welche in Schadcode auf kompromittierten Systemen eingebettet sind.

Sie können sich kostenlos für die NVIDIA GTC registrieren und daran teilnehmen.


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Schlagwörter: Office of the CTO, 2022

Über den Autor

Lori Mac Vittie
Lori Mac VittieDistinguished Engineer und Chief Evangelist | F5

Lori MacVittie ist Distinguished Engineer und Chief Evangelist im Office of the CTO von F5 und verfügt über umfassende Expertise in den Bereichen Anwendungsbereitstellung, Automatisierungsstrategie und Infrastruktur. Sie ist dafür bekannt, Komplexität verständlich zu machen – ob sie Leitplanken für KI-Agenten definiert, fragile Multicloud-Architekturen analysiert oder die Grenzen skalierbarer Systeme auslotet. Sie verfügt über mehr als dreißig Jahre Branchenerfahrung in der Anwendungsentwicklung, IT-Architektur sowie im Netzwerk- und Systembetrieb. Bevor sie zu F5 kam, war sie als mehrfach ausgezeichnete Technologie-Redakteurin tätig. MacVittie hat einen Masterabschluss in Informatik und ist eine produktive Autorin, deren Veröffentlichungen die Bereiche Sicherheit, Cloud und Unternehmensarchitektur abdecken. Außerdem spielt sie leidenschaftlich gern Brett- und Videospiele und vertritt mit voller Überzeugung klare Ansichten zum Thema Käse.

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