Für uns alle sind die vergangenen zwölf Monate in unserer Erinnerung zu einem einzigen langen, kaum unterscheidbaren Moment aus Lockdown, Ängsten, Homeoffice, Nachrichtenmeldungen und Fallzahlen verschmolzen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als hätte die Pandemie nicht auf dramatische und tiefgreifende Weise verändert, wie wir leben, arbeiten, kommunizieren und miteinander in Kontakt treten.
Trotz der Herausforderungen und Tragödien gab es im selben Zeitraum auch einige kleine Momente der Dankbarkeit und Hoffnung. Noch nie waren wir uns unserer Gesundheit, unserer Umwelt, unserer Gemeinschaften, unserer Nachbarn und unseres kollektiven Wohlergehens so bewusst. Auch die unterschiedlichen Ausprägungen unserer Privilegien waren uns noch nie so deutlich bewusst – nicht nur im Hinblick auf den Zugang zur Gesundheitsversorgung (ein großes Dankeschön an den britischen NHS und den irischen HSE), sondern infolge der Black-Lives-Matter-Proteste auch auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Welt hat sich verändert, und auch wenn sich erst noch zeigen muss, wie dauerhaft dieser Wandel ist, bleibt die Hoffnung auf eine bessere Welt bestehen.
In diesem Geist der Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft haben wir im vergangenen Februar das regionale Chapter unserer F5 Pride Employee Inclusion Group (EIG) für das Vereinigte Königreich und die Republik Irland ins Leben gerufen. In den letzten Wochen vor dem ersten Lockdown in beiden Ländern kamen wir in unserem Büro in der Londoner City zusammen, um die bisherige Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen in den USA und Israel fortzuführen: die LGBT+-Beschäftigten von F5 zu unterstützen, ihre Erfahrungen auszutauschen und Themen zu erörtern, die für die LGBT+-Community und ihre Verbündeten sowohl innerhalb als auch außerhalb des Arbeitsplatzes von Interesse sind. Zum Auftakt gab es eine Präsentation der britischen Wohltätigkeitsorganisation Stonewall, in der LGBT+-Themen am Arbeitsplatz erläutert wurden und aufgezeigt wurde, wie F5 seinen Weg hin zu einem vielfältigen, offenen und inklusiven Arbeitsplatz für alle fortsetzen kann.

Diese Auftaktveranstaltung fand bei vielen F5-Mitarbeitenden großen Anklang. Viele von ihnen unterstützen die LGBT+-Community, was uns in der EIG sehr darin bestärkte, im Namen unserer Kolleginnen und Kollegen Veranstaltungen zu konzipieren und zu organisieren. Wir veranstalteten unsere erste EMEA Pride Week mit Diskussionen über Intersektionalität, Geschichte und Repräsentation (auch in einem rein digitalen Kontext, etwa in Videospielen!) und vieles mehr. Im Rahmen unserer Giving-Tuesday-Kampagne sammelten wir Spenden für Organisationen, die sich für psychische Gesundheit einsetzen, und konnten sogar eine bekannte Londoner Dragqueen dafür gewinnen, ein Quiz zugunsten der gemeinnützigen Organisation MindOUT zu moderieren! Besonders wichtig für unsere Mitarbeitenden ist: Wir haben uns außerdem als Stonewall Global Diversity Champion registriert, um sicherzustellen, dass unsere Arbeitsplatzrichtlinien und unsere Unternehmenskultur ein wirklich inklusives und vielfältiges Unternehmen widerspiegeln – ein Unternehmen, auf das alle bei F5 stolz sein können.
Obwohl wir in den vergangenen zwölf Monaten trotz der durch die Pandemie verursachten Umwälzungen bereits viel erreicht haben, stehen unsere Mission und unsere Arbeit in der Gruppe F5 Pride EMEA für mich noch ganz am Anfang. Wir werden weiterhin nach Möglichkeiten suchen, unsere Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen, unsere Verbündeten zu stärken, Barrieren für Inklusion abzubauen und neue Wege zu eröffnen, um gemeinsam zu lernen und zu wachsen. Wir werden mit unseren Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Partnern in anderen Teilen der EMEA-Region und der Welt zusammenarbeiten, um LGBT+-Kolleginnen und -Kollegen und ihre Communitys zu unterstützen. Darüber hinaus werden wir mit anderen Mitarbeitergruppen für Inklusion zusammenarbeiten, etwa F5 Abilities, F5 Appreciates Blackness und F5 Connects Women, wenn sich unsere Ziele überschneiden.
Kurz gesagt: Die vergangenen zwölf Monate waren in vielerlei Hinsicht ein Grund zum Stolz – doch wir stehen eigentlich erst am Anfang. Ich hoffe, Sie begleiten uns auf unserem Weg.
Weitere Informationen zu Vielfalt und Inklusion bei F5 finden Sie unter www.f5.com/company/diversity-inclusion
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