Hast du schon einmal nach Monstern unter dem Bett gesucht? Und was ist mit denen, die in deinen Apps lauern?
Von ausgefeilter Ransomware bis hin zu automatisierten Angriffen: Moderne Cyberbedrohungen nehmen Ihre geschäftskritischen Anwendungen und Dienste unerbittlich ins Visier. Viele Unternehmen glauben, vor diesen Gefahren geschützt zu sein. Doch verborgene Schwachstellen könnten Ihre Anwendungen – und Ihr Unternehmen – angreifbar machen. In diesem Blogbeitrag räumen wir mit einigen verbreiteten Mythen zur Anwendungssicherheit auf, erläutern, warum vertrauenswürdige Schutzmaßnahmen unverzichtbar sind, und zeigen im Detail, wie F5 und AWS dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen sicher und vernetzt bleibt und reibungslos funktioniert – selbst wenn nachts die Bedrohungen lauern.
Mythos 1 | Herkömmliche Sicherheitslösungen schützen mich ausreichend
Cyberbedrohungen haben sich weiterentwickelt, wodurch Angreifer immer raffinierter vorgehen und ihre Aktivitäten an Umfang und Auswirkungen zunehmen. Gleichzeitig haben sich auch die zu schützenden Umgebungen verändert: Moderne Unternehmen betreiben Anwendungen heute parallel in Rechenzentren, Clouds und am Edge. Die Herausforderung? Wer sich auf herkömmliche Sicherheitstools verlässt, riskiert Schutzlücken, durch die kritische Dienste einer neuen Welle unauffälligerer und fortschrittlicherer Angriffe ausgesetzt sind.
Um Ihre gesamte Anwendungslandschaft wirksam zu schützen, müssen sich die Schutzmaßnahmen parallel zu den Cyberbedrohungen weiterentwickeln. F5 Distributed Cloud Web App and API Protection (WAAP) und AWS vereinfachen den Betrieb erheblich und schützen Anwendungen unabhängig davon, wo sie ausgeführt werden. So können Unternehmen einheitliche Sicherheitsmaßnahmen umfassend für AWS- und Nicht-AWS-Workloads implementieren, um Angriffe gemäß OWASP Top 10 sowie Zero-Day-, DDoS-, Bot-basierte und andere Angriffe abzuwehren.
Mythos 2 | APIs sind meine geringste Sorge
Die Nutzung von APIs hat rasant zugenommen, da Unternehmen auf Cloud- und Microservices-basierte Architekturen umsteigen. Sicherheit wird dabei jedoch mitunter erst im Nachhinein berücksichtigt. Dadurch bleiben Schnittstellen anfällig und bieten Angreifern einen direkten Weg, Systeme und Daten zu kompromittieren. Da sich 90 % der webbasierten Cyberangriffe gegen API-Endpunkte richten, müssen Unternehmen heute der API-Sicherheit höchste Priorität einräumen, um ihre digitale Infrastruktur zu schützen.
F5 Distributed Cloud API Security und AWS ermöglichen Ihnen eine angemessene Überwachung, Kontrolle und Absicherung Ihrer wachsenden API-Landschaft. Sie können nun unbekannte APIs mühelos erkennen, Sicherheitsrichtlinien für alle APIs vereinheitlichen und durchsetzen, bösartige Verbindungen verhindern sowie neue und bestehende Schnittstellen zentral vor Angriffen schützen.
Mythos 3 | Entwickler integrieren Sicherheit von Anfang an
DevOps-Teams stehen zunehmend unter Druck, innovative Anwendungen schneller auf den Markt zu bringen. Sicherheitskontrollen sind zwar unerlässlich, werden jedoch häufig als Hindernisse wahrgenommen, die Entwicklungszyklen verlangsamen und die Bereitstellung neuer Dienste verzögern. Daher versuchen viele DevOps-Teams, Sicherheitsmaßnahmen erst später in den Prozess zu integrieren. Dies erhöht die Kosten und die Komplexität sowie die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitslücken.
Mit F5 und AWS können Entwickler bereits in frühen Phasen des Anwendungslebenszyklus wirksame und einheitliche Schutzmaßnahmen implementieren, ohne Abstriche bei Geschwindigkeit und Skalierbarkeit machen zu müssen. Gemeinsam ermöglichen F5 und AWS die direkte Integration von Sicherheitsmaßnahmen in CI/CD-Pipelines, anstatt damit bis zum Produktivbetrieb zu warten. So können DevOps-Teams Anwendungen von Anfang an wirksam schützen, Sicherheitslücken vermeiden und gleichzeitig die Bereitstellungszyklen beschleunigen.
Mythos 4 | Multi-Cloud-Konnektivität muss von Fall zu Fall betrachtet werden
Hybrid- und Multi-Cloud-Strategien können komplex sein. Gleichzeitig sind sie mittlerweile die Norm, denn die Ergebnisse unseres Berichts „2024 State of Application Strategy“ zeigen, dass die Mehrheit der Unternehmen heute Anwendungen in mindestens vier verschiedenen Umgebungen betreibt, wobei etwa 40 % sechs oder mehr verwalten. Herkömmliche Netzwerktopologien für Rechenzentren wurden zudem nicht für die Cloud konzipiert, sodass es vielen Unternehmen an ausreichender Konnektivität und einheitlicher Sicherheit mangelt.
Anstatt einen fragmentierten Ansatz für jede einzelne Umgebung zu verfolgen, können Unternehmen ihre Multicloud-Investitionen mit F5 und AWS sicher miteinander verbinden. Mit Amazon VPC Lattice erhalten Unternehmen eine einfache Möglichkeit, unterschiedliche Cloud-Anwendungen und lokale Umgebungen mit ihren AWS-Instanzen zu verknüpfen. Das sichere Multicloud-Networking von F5, unterstützt durch das F5 Global Network, erweitert diese Funktionen, indem es sichere Verbindungen zu Diensten außerhalb von AWS herstellt und aufrechterhält. Diese Kombination schafft eine sichere Struktur, mit der Unternehmen die Vernetzung ihrer Anwendungen, Infrastruktur und Clouds neu gestalten können – ohne die Komplexität herkömmlicher Netzwerktools.
Verlassen Sie sich nicht auf veraltete Sicherheitspraktiken, die Ihr Unternehmen angreifbar machen. Mit F5 und AWS an Ihrer Seite können Sie digitale Monster in Schach halten und gleichzeitig dafür sorgen, dass Ihre Anwendungen sicher und widerstandsfähig gegen die Bedrohungen von heute und morgen bleiben.
Verbessern Sie die Sicherheit Ihrer Anwendungen. Besuchen Sie f5.com/aws.
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